HM III B, 59 VDHM "Galoppmarsch des Husaren Regiments 18"
Автор: duxdemontis98
Загружено: 2013-04-27
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HM III B, 59 Galoppmarsch des Husaren Regiments 18 aus "Berlin, wie es weint und lacht" von Alwin Müller
Gezeigte Flagge: Flagge des Reichswehrministers 1921 - 1933
Der breslauer Schriftsteller David Kalisch schrieb - als er schon lange in Berlin weilte - im Jahre 1858 das für die damalige Zeit (ohne TV, Radio und Internet) auch über die Grenzen von Berlin hinaus recht schnell bekannt werdende Volksstück: "Berlin, wie es weint und lacht"; ein Werk in 3 Aufzügen und 11 Bildern. Indem der Komponist O.F. Berg in demselben Jahr zu diesen so populären wie volkstümlichen Possen zwischen Lust- und Trauerspiel einen eingängigen Gesang ergänzte, um es somit auch für das Musiktheater tauglich zu machen, nahm der Siegeszug erst recht seinen Anfang. Über mehr als 1 1/2 Jahrzehnte stand die Pièce auf sämtlichen Spielplänen und der Erfolg wollte zunächst gar kein Ende nehmen.
Der Stabstrompeter der 18er Husaren, Alwin Müller (1836-1916), stand dem Trompeterkorps dieses großenhainer Regiments mehr als 30 Jahre lang vor nämlich von 1865 bis 1898. Gleich zu Anfang seiner Beorderung muss er dieses Volksstück mit Gesang irgendwo zwischen Leipzig und Dresden angeschaut und gehört haben, um gleich für das K.S. 1. Husaren Regiment, sein Regiment, einen Galoppmarsch daraus zu generieren. Das Stück blieb bei den 1. Sächs. Husaren Nr. 18 Parademarsch im Galopp bis zum Zeitpunkt der Regimentsauflösung 1919.
Stabstrompeter Spiegelberg übernahm 1926 (oder vorher) diesen Galoppmarsch wie auch die beiden anderen Parademärsche der 18er Husaren (In Schritt und Trab) in sein Notenbuch, was Voraussetzung war um 1933 ins Verzeichnis Dt. Heeresmärsche zu wechseln. 1962 giederte Wilhelm Stephan es letztmalig in ein Notenverzeichnis. Im dritten Band der Stimmbücher für die Bundeswehr finden wir den Marsch als AM III, 224.
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