Driving Part #04 Giubiasco – Riazzino – Muralto in 4K UHD
Автор: Bester Stern
Загружено: 2025-08-16
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Nach der erfrischenden Pause und dem tollen Showroom mit den vielen Oldtimer bei Winteler leitet uns das RoadBook in Part #04 ab dem Industriegelände in Giubiasco weiter nach Sementina, Riazzino, Tenero, Minusio, Muralto, Locarno am Lungolago an unseren Zielort zum Hotel La Palma in Muralto. Heftige Böen peitschen den See auf und kräftiger Regen prasselte nieder, zum Glück kein Hagel.
00:00 Intro
01:52 Giubiasco
02:05 Karte
02:29 190 SL / W121 BII
02:38 300 SL Roadster / W198 BII
03:53 Sementina
04:06 190 SL / W121 BII
04:14 190 SL / W121 BII und Pagode / W113
05:21 Pagode W113 und R107
05:30 300 SL / W198 BII
07:00 190 SL / W121 und E320 / A124
10:04 Gudo
10:35 Progero Gudo
12:07 Cugnasco
13:47 Gerra Piano
15:17 Riazzino
18:07 Gordola
21:24 Tenero
23:57 Minusio
28:26 Muralto
32:48 Locarno
33:59 Muralto
38:49 Outro
Muralto, im lombardischen Ortsdialekt Müralt, ist eine politische Gemeinde im schweizerischen Kanton Tessin. Sie gehört zum Bezirk Locarno und zum Kreis Locarno.
Geographie
Die Gemeinde ist mit dem benachbarten Locarno zusammengewachsen und liegt am Lago Maggiore am Ostrand des Maggia-Deltas. Die Nachbargemeinden sind Locarno, Minusio und Orselina.
Geschichte
Urkundlich erstmals erwähnt wird Muralto als de Muralto im Jahre 1235. Der Name geht auf lateinisch mūrus «Mauer» und altus «hoch» zurück und erinnert womöglich an Überreste aus römischer Zeit.
Die Gegend war tatsächlich schon in der frühen Römerzeit bewohnt. Archäologisch erfasst sind ein Wohnviertel, ein Gewerbeviertel, eine Nekropole (mit bislang 300 bekannten Gräbern) sowie ein Truppenlager. Die Grösse des Vicus lässt auf intensive Handelsbeziehungen zwischen den Alpentälern und der Poebene schliessen.
Der Vorgängerbau der heutigen Stiftskirche San Vittore, einem Bau von 1190/1300, war eine frühchristliche Basilika aus dem 5. oder 6. Jahrhundert. San Vittore war bis 1816 auch die Pfarrkirche von Locarno. Die Burg, von der nur noch Ruinenreste stehen, war Stammsitz des Adelsgeschlechts von Muralt.
In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts verlor Orselina-Muralto seine Bedeutung als regionales Zentrum an Locarno, das 1825/26 einen neuen Hafen baute. 1874 wurde Muralto an die Eisenbahn angeschlossen. Im Rahmen des touristischen Aufschwungs wurden 1874/76 das Grand Hôtel Locarno und 1886 das Hotel Reber erbaut, die beide 2006 geschlossen wurden. 1881 trennte sich die Fraktion Muralto von Orselina und bildet seither eine eigene politische Gemeinde. 1893 führte diese als erste der Region die elektrische Beleuchtung ein.
Muralto sprach sich in einer konsultativen Volksabstimmung am 25. September 2011 mit 920 zu 336 Stimmen gegen eine Fusion mit den Gemeinden Locarno, Minusio, Orselina, Brione sopra Minusio, Mergoscia und Tenero-Contra aus. Weil sich nur in Locarno und Mergoscia eine zustimmende Mehrheit fand, beschloss das Tessiner Kantonsparlament, das Projekt nicht weiterzuverfolgen.
Quellen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Muralto
Karte:
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Luftbild:
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