Steinschläge La Gomera, auf der Suche nach Manriques Burg
Автор: Frank Roland Seger (AdventureEricFrank)
Загружено: 2022-09-26
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Für Wanderer ist La Gomera ein Paradies!
Ein guter Ausgangspunkt ist das klimatisch sehr ausgeglichene Valle Gran Rey (der touristisch am besten erschlossene Ort auf La Gomera). Von dort aus lassen sich einige schöne Wanderungen machen und mit Bus, Mietauto oder Taxi ist man auch relativ schnell in den Bergen. Es empfiehlt sich aber auch, einige Tage den Norden als Ausgangspunkt für Wanderung zu wählen (z.B. Hermigua, Agulo, Vallehermoso)
Zur Ausrüstung gehören unbedingt Wanderschuhe, warme Kleider und Regenschutz. In den Bergen kann es bei schlechtem Wetter empfindlich kühl werden! Des weiteren empfiehlt sich die Mitnahme eines Handys.
Einige interessante Wanderungen: San Sebastian - Lomo Fragoso - San Sebastian, Degollada de Peraza (Höhenstrasse) - La Laja - Cruce de la Zarcita, Agulo - La Palmita - Agulo, La Calera - Arure, Chipude - Fortaleza - Alto de Garajonay - Chipude, Höhenstrasse - El Cedro - Höhenstrasse, Höhenstrasse "Alto del Contadero", El Cedro, Ermita de Lourdes, Barranco del Cedro, Hermigua
2004/2005 wurden zahlreiche Wanderwege auf Gomera neu markiert. Zwei Hauptwege (Rund um die Insel und mitten über die Insel) sind rot-weiss markiert. Weitere Wege gelb-weiss. An allen wichtigen Startpunkten für Wanderungen wurden ausführliche Informationstafeln aufgestellt.
Leider gibt es im Landesinneren nur wenige Busverbindungen. Das bequemste und beweglichste Verkehrsmittel ist sicher ein Mietauto, das man auf La Gomera kostengünstig bei verschiedenen Anbietern mieten kann. Aber Wanderungen mit Bus oder Autostop sind recht mühsam und mit Taxis auf die Dauer ziemlich teuer.
Leider gibt es im Landesinneren nur wenige Busverbindungen. Das bequemste und beweglichste Verkehrsmittel ist sicher ein Mietauto, das man auf La Gomera kostengünstig bei verschiedenen Anbietern mieten kann. Aber Wanderungen mit Bus oder Autostop sind recht mühsam und mit Taxis auf die Dauer ziemlich teuer.
La Gomera ist - wie auch die anderen Kanareninseln - vulkanischen Ursprungs, wobei sich die Vulkantätigkeit auf den Kanaren von Ost nach West entwickelt hat. Das heißt, La Gomera ist entstehungsgeschichtlich jünger als die östlichen Inseln Lanzarote, Fuerteventura, Gran Canaria und Teneriffa, aber älter als die westlicheren Inseln La Palma und El Hierro. Besiedelt wurde das Land vermutlich zwischen dem 5. und 3. Jhdt. v. Chr. von Berbern aus Nordafrika. Darauf weist die ursprüngliche Sprache der Guanchen (Ureinwohner der Kanaren) hin.
Ob Phönizier, Griechen und Römer die Inselgruppe kannten, ist unklar, es wird jedoch in diversen Schriften der Antike immer wieder auf eine Inselgruppe gleichen Namens Bezug genommen, oft in Zusammenhang mit dem sagenhaften Land Atlantis. Auch in zahlreichen arabischen, byzantinischen und europäischen Schriften des Mittelalters wird auf die Inseln Bezug genommen. Eroberungen begannen allerdings erst Anfang des 15. Jahrhunderts. Jean de Béthencourt, der im Auftrag der spanischen Krone bereits Lanzarote und Fuerteventura eingenommen hatte, scheiterte 1404 beim Versuch, La Gomera zu erobern, am massiven Widerstand der Ureinwohner. Beim zweiten Versuch der Eroberung unterwarfen sich ihm zwei der damals vier gomerischen Stämme, die anderen beiden Stämme leisteten allerdings noch bis zum Ende des Jahrhunderts erbitterten Widerstand.
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