Vertreibung - Schicksal der Donauschwaben
Автор: U H
Загружено: 2018-08-26
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Zum Ende des Zweiten Weltkriegs schlug den Donauschwaben Jugoslawiens aus ideologischem Fanatismus und verstärkt durch Gräueltaten der deutschen Besatzer Hass und Rache in ihrer Heimat entgegen. Sie erlitten verschiedene Schicksale: Deportation zur Zwangsarbeit nach Russland, später die Vertreibung der Ungarndeutschen. Sie wurden misshandelt, vertrieben und ermordet: Von den ursprünglich 550.000 Donauschwaben gibt es heute nur noch rund 4000. Bisher ein Tabuthema. Jetzt erlaubt Serbien das Gedenken an die Opfer. Donauschwaebische Siedlungsgebiete. Dreiteilung: der Großteil mit 600.000 lebte in Ungarn (Budapest, Schildgebirge, Schwäbische Türkei), 450.000 bis 500.000 fielen Jugoslawien (Westbanat, Batschka, Syrmien, slowenischer Teil) zu; der Rest kam zu Rumänien (Ostbanat).
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