Waldviertelbahn - beschaulich von Gmünd nach Groß Gerungs
Автор: Peter G. Walker
Загружено: 2023-04-10
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[2017-07-21] Nostalgiebahnfahrt ab Bahnhof Gmünd. Ich fahre ab 13 Uhr 50 mit der Diesellok vorbei an Altweitra und der Altweitraer Teich, dann geht es kurvenreich hinauf nach Weitra.
Bahnhof Weitra, der erste Stopp mit schöner Aussicht auf das Schloss Weitra.
Weiter an Schützenberg und an der Haltestelle Abschlag vorbei, geht es schon kurvenreich auf den Kleinen Semmering und durch den 144 Meter langen Tunnel.
"Mariefred" mitten im Wald. Der Name entstand 1999 nach der "Gripsholm"-Verfilmung, des Romans von Kurt Tucholsky, durch die Schweden, die hier Bahngeschichte geschrieben haben. Aus der ursprünglichen Wasserstation Bruderndorferwald, auf 750 Meter Seehöhe, wurde der schwedische Ort Mariefred.
Nach zehn Minuten geht es wieder weiter, zunächst durch das 262 Meter lange Tunnel.
Ausblick Richtung Westen zum Naturpark Nordwald und kurz später erreichen wir die höchste Erhebung des Kleinen Semmering, mit der Wasserscheide zwischen Donau und Moldau.
Hier geht es flott hinunter Richtung Langschlag und vorbei an Heinreichs und bald darauf fahren wir nach Groß Gerungs ein.
Nach einem verspäteten Mittagessen, beim Weingartner, Rückfahrt nach Gmünd.
In Langschlag bleiben wir stehen und besuchen das Eisenbahnmuseum in einem Waggon und die ausrangierte Lok. Zwei davon stehen fahrbereit in Gmünd und sind für Nostalgiefahrten, der jetzigen Privatbahn, erhalten geblieben.
Das kleine Wagon-Museum zeigt Gegenstände, seit der Entstehung der Bahn. Sie feiert heuer den 115 Geburtstag mit Schaubildern, alten Uniformen und altem Werkzeug.
Weiterfahrt, wieder zum höchsten Punkt des Kleinen Semmerings, dann sehr kurvenreich, hinunter nach Steinbach, vorbei an St. Martin und schauen auf den 1.017 Meter hohen Nebelstein. Am Hausschachenteich, knapp vor Weitra, vorbei.
Dann ist schon Weitra mit dem Schloss zu sehen. Hierher fahre ich mit dem Auto von Gmünd zurück, um "Rosen in Tirol", die Komödie mit Musik von Peter Hofbauer, im Rahmen des Schloss Weitra Festivals zu besuchen.
Von Weitra geht es in großen Serpentinen hinunter zum Altweitraers Teich und nach Altweitra.
Nach Eichberg geht es in fast gerader Linie, an Dietmanns vorbei, zum Ausgangspunkt Gmünd zurück. Am Bahnhof befinden sich die zwei Dampfloks die am Wochenende fahren.
Sehr pünktlich sind wir wieder in Gmünd angekommen.
Eine Fahrstrecke dauerte eineinhalb Stunden und die Kosten belaufen sich insgesamt auf 19,60 Euro.
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