Zwischen "Sorge" und "Elend" - mit dem Wohnmobil in den Harz - Schierke, Brockenbahn, Wernigerode
Автор: Bis plötzlich
Загружено: 2024-10-20
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Wenn ihr auch in den Genuss eines solchen Stativs kommen möchtet, ist hier der Link zu dem unverzichtbaren Film- und Fotohelfers:
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Hallo, in der Nähe von Sorge und Elend im Harz befindet sich Schierke, und da wollen wir hin.
Der Schierker Feuerstein ist weltbekannt, der Bahnhof von Elend eher nicht.
Aber hier fährt eine Harzer Schmalspurbahn und die ist interessant.
Wir fahren hoch zum Brocken und erleben den höchsten Bahnhof Deutschlands im Nebel.
Und mittendrin noch einen gut gemeinten Tipp, was in keiner Film- und Fotoausrüstung fehlen darf....
Wenn euch das interessiert, dann bitte zusteigen und mit mitkommen.
Schneidig ein paar Sachen eingepackt, Laptop und Akkus geladen und schnell ist der Kai-Uwe beladen.
Wo wollt ihr hin? Harz? Habt ihr mal nach draußen geschaut?
Egal, Wasser marsch und hinein, man weiß ja nie, wann es wieder Wasser gibt. Den Aufruf hatte das Wetter leider falsch gedeutet und öffnete alle Schleusen.
Gentlemen, start your Engine und los geht die wilde Fahrt. Den Wagen lassen wir noch vorbei und los.
Halt stopp, das Ganze zurück, wir haben was vergessen. Wichtige Getränke sind leider stehengeblieben und die gilt es nun noch unterzubringen.
So blumig hatten wir uns das Reisewetter gewünscht, aber das war die Realität.
Bei stark mängeliertem Wetter kamen wir an und wurden gleich daraufhingewiesen, dass wir falsch gefahren sind. Auf dem Parplatz durften wir nicht lange stehen, Stellplatz und Campingplatz waren voll. Die Anfrage, ob wir ein paar Aufnahmen zur Vorstellung des Platzes machen dürften, wurde verneint und so reisten wir weiter durch die Harzer Waschküche.
Dem Blick nach zu urteilen, hat unsere Navigatorin das Drama geahnt, aber es geht weiter. Ach ja, guter Zeitpunkt für einen Daumen nach , den Lohn unserer Arbeit und ein Abo, das ist kostenlos, aber nie umsonst.
An einem Bahnübergang hatten wir den ersten Kontakt mit der Harzer Schmalspurbahn, aber glüclicherweise blieb es bei einem Blickkontakt.
Das nächste Ziel war der Wohnmobilstellplatz an der Waldschänke in Elend. Und entgegen den Bewertungen aus dem Netz trafen wir hier auf einen netten Betreiber und wir bkamen einen Platz.
Man sollte hier autark sein, Strom oder sonstige Infrastruktur ist nicht vorhanden. Die Kosten belaufen sich auf 5 Euro pro Nacht zuzüglich 2,50 Euro pro Erwachsener für Kurtaxe. Es gibt hier 10 Stellplätze.
Der Bahnhof von Elend ist sicherlich nicht sehr bekannt, und man könnte meinen, die Zeit ist hier stehengeblieben, aber hier bewegt sich was. Und das ganz schön flott.
Und bevor wir jetzt nach Wernigerode aufbrechen, um schöne Aufnahmen mit Stativ zu machen, möchten wir euch kurz unser Stativ von K&F Conzept vorstellen. Dieses wurde uns zum Testen zur Verfügung gestellt.
Es gibt Aufnahmen, die sind im Vorhinein zum Schweitern verurteilt. Es geht um Filmen aus freier Hand. Häufig sehen diese Sequenzen ruckelig und verwackelt aus. Hier hilft ein Stativ ungemein.
Und so kann es aussehen, wenn die Schwenks stabilisiert werden. Dazu braucht man ein Stativ, was wie dieses 4,5 kg , stabile Beine und vielleicht sogar ein hydraukisch gedämpften Kopf ausweist.
Wir verwenden das Stativ bei Zeitrafferaufnahmen, NachtAufnahmen, Nahaufnahmen und ist jetzt schon fester Bestandteil unserer Ausrüstung.
Uns gefällt insbesondere, dass es mit vielen Dingen kompatibel ist, so kann man auch Zubehör, wie einen Kamreaschieber ohne Probleme anbauen.
Und so klappt es dann auch mit den perfekten Sonnenauf- und Untergängen.
Ach ja, Astrofotografie ist ohne Stativ kaum möglich.
Den Link für das nützliche Utensil findet ihr in der Videobeschreibung.
So, nun zurück zum Harz. Wir fahren nach Wernigererode und möchten mit der Eisenbahn auf den Brocken fahren.
Hier steht vieles nter der Überschrift Dampflokomtive. Ein Blick in die Eisenbahngarage zeigt uns zwei Generationen der Fortbewegung auf Schienen.
Für unsere Hinfahrt machte sich dann die Diesellok bereit. Schnell noch die Lok auf das passende Gleis gedreht und ab zum Abholort des Zuges.
Zudem vermeintlichen Eindruck des optisch nicht sehr schönen Waldes gesellte sich vor Kurzem noch ein Waldbrand, der diesen Anblick noch verschlechterte.
Oben auf dem Brocken angekommen, trefen wir wieder auf ein Waschküche und wegen der niedrigen Temperaturen fuhren wir eher zurück, als geplant.
Wieder zurück, wird die Dampflok noch gerne als Fotomodel hergenommen und wir verabschieden uns vom Schienenverkehr.
So, liebe Zuschauenden, wir verabschieden uns, sagen danke für`s Dranbleiben und sagen "bis plötzlich" im nächsten Video.
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