Zugmitfahrt auf der Friedbergbahn mit V180 im goldenen Herbst 1996
Автор: ecpaganini
Загружено: 2013-11-03
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Hallo liebe Eisenbahnfreunde, heute zeige ich euch wieder eine Neufassung. Dabei gibts tatsächlich historische Bilder zu sehen, die heute nicht mehr möglich erscheinen.
Oder doch? Ein rühriger Verein nimmt sich gerade der Wiederinbetriebnahme der Strecke an und schneidet sie frei vom Bewuchs, der in den letzten 16 Jahren Zeit hatte, zu sprießen. Die Rennsteigbahn HmbH/ Dampfbahnfreunde mittlerer Rennsteig möchte wieder Fahrten auf der steilsten Eisenbahnstrecke Deutschlands anbieten. Dazu gutes Gelingen von mir!
Im vorliegenden Video habe ich das ganze Material der Mitfahrt verarbeitet. An einem schönen Herbsttag ging es von Schleusingen nach Suhl und wieder zurück.
Der "Zug" bestand aus der 228 791 und einem Silberling-Steuerwagen in modernisierter Form in mintgrün. Zur Strecke selbst: die Friedbergbahn erhielt ihren Namen nach der höchsten Erhebung, die sie bezwingen muss.
Von Schleusingen, an der Bahnverbindung Ilmenau - Themar gelegen, geht es im Tal gemächlich bergan an den Orten St.Kilian, Erlau und Hirschbach vorbei. In leichter Steigung wird bis hierher schon auf dem Talhang gefahren, in Hirschbach wird ein kleiner Viadukt überquert. Hinter Hirschbach geht es deutlich steiler bergauf, aber die Steilstrecke ist dies noch nicht. Um 3% beträgt hier der Neigungswinkel.
Kurz vor dem Bahnhof Suhl-Friedberg wechselt die Strecke von der östlichen Talseite auf die westliche, womit auch der höchste Punkt erreicht wird.
Da die anschließende Fahrt hinab nach Suhl ansteht und mit 7% ein echter Steilstreckenabschnitt passiert werden muss, ist eine Bremsprobe vorgeschrieben.
Nach Feststellung der sicheren Arbeit der Bremse gehts nun weiter, wobei die Bahn in nördliche Richtung schwenkt. Zuvor kann man links ins Tal nach Hirschbach hinab sehen, wo der Zug kurz zuvor war.
Der Steilstreckenabschnitt ist ca 1,5km lang und endet kurz vor Suhler Neundorf, wo sich wieder die 3% einstellen. Der gleichnamige Haltepunkt liegt in der Ebene, bis es wieder hinab nach Suhl geht mit 3%. In einer Kurve wird an die Gleise des Bahnhofes geschwenkt und das Fahrtziel ist erreicht. Die Rückfahrt seht ihr natürlich auch, mit der 228 in der Steilstrecke bergauf sicher interessanter. Ich hoffe, euch stören die Windgeräusche nicht so sehr, mit meiner einfachen Ausrüstung damals hatte ich keine andere Möglichkeiten. Viel Spaß beim Ansehen, LG Torsten
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