Edgar Mann "KUNST-RAUM-KLANG" Die Kunst von Alfred Bast in der Verfilmung von Martin Rohrbach.
Автор: Edgar Mann
Загружено: 2024-11-03
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Musik (2022/23): Edgar Mann (https://edgarmann.de/)
Kunst (1988-2024): Alfred Bast (http://www.alfred-bast.de/)
Film (2024): Martin Rohrbach
Uraufführung des Films: Sonntag, 3. November, 15 Uhr
Kulturinitiative Schloss-Scheune Essingen e.V.
https://www.kultur-im-park.info/
Texte von Alfred Bast:
KUNSTRAUM-KLANGRAUM
"In seiner Komposition übersetzte Edgar Mann die Bilder und den KUNSTRAUM von Alfred Bast in Musik. Die außergewöhnliche Wirkung dieser Musik auf die Wahrnehmung der Bilder inspirierten Alfred Bast und Martin Rohrbach dazu, die Komposition von Edgar Mann selbst wiederum als Grundlage zu nehmen, um die Bilder, nach denen die Musik entstanden ist, über das Medium des Films in eine weitere Wahrnehmungsdimension zu übertragen."
"Als Edgar Mann nach meinen Bildern seine Komposition
KUNSTRAUM KLANGRAUM realisierte, die am 23. September 2023
im KUNSTRAUM HOHENSTADT uraufgeführt wurde, waren alle
Gäste eingeladen während der Klänge die Bilder anzusehen und die
Atmosphäre zu spüren, durch die sich Edgar Mann zu seiner Komposition
inspirieren ließ.
Die Menschen bewegten sich durch den Raum ohne zu sprechen.
Es entstand eine dichte Atmosphäre der Wahrnehmung.
Einige schlossen die Augen und konzentrierten sich auf die Klänge,
andere vertieften sich lange in ein Bild, wieder andere bewegten sich von
Bild zu Bild.
Exakt 15 Minuten lang.
Das war ein spannendes Wahrnehmungserlebnis dessen subtile Qualität
weiter erforscht werden wollte.
Irgendwann danach tauchte im Gespräch mit Martin Rohrbach
und Johannes Paus die Idee auf, die Komposition von Edgar Mann selbst
wiederum als Grundlage zu nehmen, um die stillen Bilder, nach denen die
Musik entstanden ist, über das moderne Medium des Films und dessen
visuellen Möglichkeiten in eine weitere Wahrnehmungsdimension zu heben.
Hier ist das Ergebnis.
In dem Film kommen Bilder aus mehreren Werkgruppen aus einer Zeitspanne zwischen 1988 und 2024 vor.
Drei Bilder aus der Werkgruppe: „Die dunklen Seite des Lichtes“ eröffneten
den Film. Das Bild: „Arbeitsplatz“ bildete die Brücke zum von dem großen
„Welt-Bild“, das in seinen verschiedenen Ebenen und Elementen erkundet
wurde und überleitet zu einer Reihe von Blüten-Bildern, deren Abschluss ein
Bild aus der Werkgruppe „vom Unerhörten“ bildet.
„Das unveränderlich Gültige wechselt ständig seine Form.“
Ein weiters Ei-Bild mit Asche gemalt, ebenfalls aus der Werkgruppe: „Die
dunkle Seiten des Lichts“ eröffnet den Zugang zu der Werkgruppe der
„Naturikonen“.
„Die Natur hält Ausschau nach Augen die sie sehen.“
Herzlichen Dank an Martin Rohrbach für die inspirierte Umsetzung,
Edgar Mann für die Musik und Johannes Paus für die Anregungen."
Alfred Bast, September 2024
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