Altchemie - live Mattia Zappa und Irina Vardeli
Автор: Klang und Raum
Загружено: 2020-10-19
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der Podcast zum Konzert: https://bit.ly/311Xb82
Mattia Zappa (Violoncello) und Irina Vardeli (Klavier) in der alten Chemiefabrik Uetikon
Barocke Intimität, Transzendenz und Innerlichkeit bis zum Zerbersten – das charakterisiert die Werke, die der Cellist Mattia Zappa, Mitglied des Tonhalle Orchesters Zürich, und die georgische Pianistin Irina Vardeli für die alte Chemiefabrik zusammengestellt haben.
Bachs Gambensonate BWV 1027, die Mattia Zappa auf einem fünfsaitigen Violoncello piccolo spielt, ist ein barocker Edelstein: graziös, melodiös und verspielt. Messiaens «Louange à l`Éternité de Jésus» aus dem «Quatour pour la fin du temps», geschrieben mitten im zweiten Weltkrieg, spannt einen jenseitigen Himmel voller Liebe auf. Schostakowitschs Cello-Sonate op. 40 führt uns schliesslich in eine Welt der Gebrochenheit, der Ironie und des Sarkasmus. 1936, zwei Jahre nach der Entstehung dieses Werks, erschien in der Prawda der Artikel «Chaos statt Musik», durch den Schostakowitsch zum verfemten Komponisten wurde.
Johann Sebastian Bach
Sonate für Viola da gamba und Cembalo G-Dur BWV 1027
Adagio
Allegro ma non tanto
Andante
Allegro moderato
Olivier Messiaen
Aus "Quatuor pour la fin du temps"
Louange à l`Éternité de Jésus (Infiniment lent, extatique)
Dmitri Schostakowitsch
Sonate für Violoncello und Klavier Op.40
Allegro non troppo
Allegro
Largo
Allegro
Frederic Chopin
Sonate für Klavier und Violoncello
3. Satz Largo
Bild-, Ton-, Lichtregie: Marcel Babazadeh
Klaviertechnik: Vladimir Holinka
Ort: Atelier Klang und Raum
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