Vier Seen Schwimmen in Senden 2013
Автор: DCFlash1
Загружено: 2013-07-07
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1700 Meter durchs kühle Nass
125 Teilnehmer beim Vier-Seen-Schwimmen. Rainer Blood als Erster im Ziel.
1700 Meter schwimmen und laufen hieß es beim Vier-Seen-Schwimmen am Sonntag in Senden. 125 Teilnehmer traten dazu an.
125 Schwimmer haben sich am Vier-Seen-Schwimmen, das die Sendener Wasserwacht zum neunten Mal veranstaltete, beteiligt. Der erste Teilnehmer im Ziel war Rainer Blood vom SF Dornstadt, der die Strecke in 25,24 Minuten schaffte. In der Startklasse „Jedermann" siegte Steffen Thum. Er war mit seiner Zeit von knapp 29 Minuten nur wenig langsamer.
Den nördlichen und den südlichen Waldbaggersee, den Kässbohrersee und den Hallenbadsee hatten die Teilnehmer in möglichst kurzer Zeit zu durchqueren, eine Strecke von insgesamt 1,7 Kilometern. Die Wassertemperatur war beim Start am späten Sonntagvormittag mit 18 Grad nicht gerade lau, doch auch ohne Neoprenanzüge gut auszuhalten.
In zwei unterschiedlichen Starterklassen traten die Sportler diesmal an: einerseits Hobbyschwimmer in der Kategorie „Jedermann", andererseits die seit Jahren wachsende Anzahl der Triathleten, die nun eine Klasse für sich bildeten. Zu ihnen gehörte die am weitesten hergereiste Sportlerin, Karin Bindig, die ihren Besuch in Ulm mit dieser Trainingsmöglichkeit verband. „Eine tolle Sache", meinte sie vor dem Start, ein so langes Stück in freien Gewässern zu schwimmen, sei nicht überall möglich. Frohgemut startete auch die Ulmerin Gabriele Ricker erstmals im Wettbewerb, als Hobbyschwimmerin. „Ich wäre froh, wenn ich die Strecke in 50 Minuten schaffen würde", erklärte sie.
Bewacht von rund 60 Freiwilligen, auf Boten und Rettungsbrettern entlang der gesamten Strecke zugegen, bewältigten fast alle Teilnehmer die Herausforderung problemlos, lediglich drei Schwimmer brachen früher ab. Hinsichtlich der Einstiegsbereiche an den Seen hatte die Wacht in diesem Jahr Unterstützung: rutschige Flächen am Ufer wurden vom Technischen Hilfswerk mit Rampen versehen. „Wir lernen von Jahr zu Jahr dazu", berichtete Vorsitzender Alfons Sailer.
Die Organisatoren erhielten von den Teilnehmern Lob: „Es war eine schöne Veranstaltung", sagte Achim Weiand vom SSV Ulm, Zweiter auf dem Siegertreppchen der Triathleten. Positiv überrascht von der eigenen Leistung zeigte sich Ferdinand Fegert, der Dritter wurde. Schließlich war er erst am vergangenen Sonntag bei seinem ersten Triathlon überhaupt gestartet und auch beim Vier-Seen-Schwimmen noch nie dabei gewesen. Sein Fazit: „Eine coole Veranstaltung - super organisiert". Bei den Frauen war ein Mitglied der Sendener Wasserwacht am schnellsten: Anika Letsche, die mittlerweile in Fürth lebt und beim dortigen TV 1860 trainiert. Auch eine zweite Fürtherin, Alexandra Größinger, war erfolgreich, landete auf Rang drei bei den Triathletinnen und befand die Sendener Seen für „wirklich traumhaft".
Von Angela Häusler
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