Alice Weidel kritisiert Wohnungskrise im Bundestag: Deutsche unter Druck, Flüchtlinge privilegiert
Автор: Politik Überblick
Загружено: 2026-01-22
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9. Januar 2026, 14:15 Uhr. Bundestag, Plenarsaal. Alice Weidel betritt das Rednerpult mit einem dicken Ordner voller Statistiken. Was sie in den nächsten 16 Minuten präsentiert, lässt die Regierungsbank verstummen.
"Deutschland hat 700.000 fehlende Wohnungen. 700.000. Die durchschnittliche Kaltmiete in München beträgt 18,50 Euro pro Quadratmeter. In Frankfurt 16,80 Euro. In Hamburg 15,20 Euro. Eine normale deutsche Familie mit zwei Kindern zahlt durchschnittlich 1.850 Euro Kaltmiete im Monat. Das sind 42 Prozent des Nettoeinkommens. 42 Prozent nur für ein Dach über dem Kopf."
Weidel macht eine Pause. Dann kommt der Hammer: "Gleichzeitig erhält eine Flüchtlingsfamilie mit gleichem Wohnraum 890 Euro Wohngeld vom Staat. Vollständig bezahlt. Kaltmiete, Heizung, Nebenkosten. Alles. Können Sie mir erklären, warum eine deutsche Familie 1.850 Euro aus eigener Tasche zahlt, während eine Flüchtlingsfamilie 890 Euro vom Staat bekommt? Für die gleiche Wohnung?"
Die Regierungsbank schweigt. Weidel legt nach: "Ich habe die Zahlen des Bundesinnenministeriums hier. 2025 wurden 1,4 Millionen Menschen als Asylbewerber registriert. 1,4 Millionen. Gleichzeitig wurden nur 290.000 neue Wohnungen gebaut. Rechnen Sie selbst: Wo sollen all diese Menschen wohnen? Richtig – in den Wohnungen, die deutsche Familien dringend brauchen."
Sie zeigt auf die Zahlen: "Die Warteliste für Sozialwohnungen in Berlin: 340.000 Haushalte. München: 28.000. Hamburg: 45.000. Aber laut Gesetz haben Asylbewerber Vorrang bei der Zuteilung von Notunterkünften und staatlich finanzierten Wohnungen. Vorrang. Deutsche Familien warten Jahre. Asylbewerber bekommen innerhalb von Wochen eine Unterkunft."
Die SPD versucht Zwischenrufe. Weidel lässt sich nicht beirren: "Das ist keine Hetze. Das sind Fakten aus Ihren eigenen Ministerien. Deutsche Krankenschwestern, Polizisten, Lehrer – sie können sich keine Wohnung mehr leisten. Aber für Neuankömmlinge ist immer Platz. Immer Geld. Immer eine Lösung."
Die sozialen Medien explodieren. #WohnungskriseFürDeutsche trendet innerhalb von 20 Minuten. Über 800.000 Menschen teilen Weidels Rede. Die Kommentare sind eindeutig: "Endlich sagt es jemand", "Das erleben wir jeden Tag", "Weidel hat recht".
Die Regierung antwortet mit Allgemeinplätzen: "Integration ist wichtig", "Wir bauen mehr Wohnungen", "Niemand wird diskriminiert". Aber die konkreten Zahlen können sie nicht widerlegen. Weil sie wahr sind.
Dies ist nicht nur eine Rede über Wohnungen. Dies ist eine Rede über Prioritäten. Über Gerechtigkeit. Über die Frage: Wer kommt zuerst – die eigenen Bürger oder die Neuankömmlinge?
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