Das Brutale Hochzeitsnacht-Ritual Das Rom Aus Der Geschichte Löschen Wollte !
Автор: Verlorene Geschichten
Загружено: 2025-12-30
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Rom, 89 nach Christus. Eine achtzehnjährige Braut betritt das Haus ihres Ehemannes – und sieht zu viele Gestalten für eine Hochzeitsnacht. In der Ecke steht etwas unter einem Tuch. Ihre Mutter hatte geweint und geflüstert: „Leiste keinen Widerstand." Sieben Zeugen. Eine Pronuba, die jeden Moment überwacht. Ein Arzt mit Dokumenten. Und ein Holzobjekt namens Mutunus Tutunus, dessen Zweck sie erst in diesem Moment begreift.
🔍 In diesem Video erfährst du:
Warum römische Ehen wie Landkäufe behandelt wurden – mit Zeugen, Dokumenten und Beglaubigung
Was das Mutunus-Tutunus-Ritual war – und warum Augustinus es „schändlich" nannte
Warum die Pronuba die Hochzeitsnacht vom Eingang aus beobachtete
Was der Arzt vor UND nach der Nacht dokumentieren musste
Warum die Tür zum Ehegemach die ganze Nacht unverschlossen blieb
Wie das Christentum diese Praktiken schließlich beendete
Diese Dokumentation basiert auf den Schriften von Augustinus, Arnobius, Lactantius und Varro sowie archäologischen Funden aus Pompeji. Was du hier erfährst, wurde von frühen Christen systematisch aus den Chroniken getilgt – die Wahrheit über eine Zeremonie, die so verstörend war, dass selbst römische Gelehrte sich weigerten, sie offen zu beschreiben.
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