Seefeld in Tirol (Tirol) Die Glocken der Pfarrkirche zum hl. Oswald
Автор: TirolaAT
Загружено: 2025-03-12
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Es läuten die Glocken der Pfarrkirche St. Oswald in Seefeld in Tirol zum Aschermittwoch ein.
0:00 Glocke 2
1:59 Glocke 1
3:12 Vollgeläute
5:13 Stundenschlag
cis' e' fis' a' cis"
Gießer: Grassmayr
Gussjahr: 1924 (1), 1955 (2-5)
Die Pfarr- und Wallfahrtskirche Seefeld in Tirol steht im Ortszentrum der Gemeinde Seefeld in Tirol im Bezirk Innsbruck-Land in Bundesland Tirol. Die dem Patrozinium hl. Oswald unterstellte römisch-katholische Pfarrkirche gehört zum Dekanat Telfs in der Diözese Innsbruck. Die Kirche und der ehemalige Friedhof stehen unter Denkmalschutz (Listeneintrag).
1320 wurde eine Kirche genannt. Aufgrund eines Hostienwunders 1384 entwickelte sich eine Wallfahrt. 1431 wurde die Kirche zur Pfarrkirche erhoben.
Kaiser Maximilian I. stiftete 1516 ein Frauenkloster. 1604 erfolgte die Berufung der Augustiner-Eremiten. 1785 wurde das Kloster aufgehoben.
Der Chor wurde laut Inschrift 1429 vom Baumeister Stefan von Zirl (Notname) unter dem Herzog Friedrich mit der leeren Tasche begonnen und 1432 geweiht. Der Bau der Kirche wurde unter dem Herzog Siegmund der Münzreiche weitergeführt. Um 1463 wurde der Bau vom Baumeister Hans Reichartinger übernommen. 1465/1466 wurde das Langhaus gewölbt. 1604 wurde anlässlich des Ausbaues des Klosters das Langhaus um ein Joch nach Westen erweitert. 1950 war eine Restaurierung.
Renaissance-Portal mit einem Supraportenfeld und Dreieckgiebel verbunden, die Netzrippengewölbe stehen auf kräftigen Wandpfeilern mit Halbsäulenvorlagen, in der Nordwestecke befindet sich ein moderner Treppenturm zur Empore.
Es gibt Wandmalereien an der Chornordseite um 1430, in einer hohen Spitzbogennische zeigen sich sieben Szenen aus der Magdalenenlegende, Fußwaschung, Noli me tangere, Himmelfahrt Maria Magdalenas, büßende Magdalena, Empfang der hl. Kommunion, Anbetungsszene in der Kirche, Tod Magdalenas sowie Heiligenfiguren in der Laibung der Nische. Im östlichen Joch Ölberg, Dornenkrönung, im westlichen Joch sechs Szenen der Oswaldlegende. Die Triumphbogenostwand zeigt seitlich den hl. Andreas mit 1400, in der südlichen Laibung hl. Franziskus, in der nördlichen Laibung hl. Christophorus, beide um 1400.
Quelle: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Pfarr...
Aufnahmedatum: 5.3.25 18:00 - Aschermittwoch, 7.3.25 15:00 - Sterbestunde Christi
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