Dem linken Emmeufer entlang von Lützelflüh nach Burgdorf
Автор: Wege für Körper, Kopf & Seele
Загружено: 2025-11-26
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Gewandert am 25.12.2023
Ende Dezember 2023, bei für die Jahreszeit erstaunlich milden elf Grad, startete ich meine Wanderung in Lützelflüh. Der Ort liegt eingebettet zwischen sanften Hügeln und wirkt mit seinen Bauernhäusern und ruhigen Strassen wie ein typisches, gemütliches Emmentaler Dorf, ein idealer Ausgangspunkt für eine stille Winterwanderung.
Gleich nach dem Start folgte ich dem Weg entlang der Emme, die mich über weite Strecken durch ihre Auenwälder führte. Das leise Rauschen des Flusses und der Duft des feuchten Waldbodens begleiteten mich, während das ungewöhnlich warme Dezemberlicht durch die kahlen Baumkronen fiel. Trotz Winter wirkte vieles fast frühlingshaft.
Der erste grössere Ort auf dem Weg war Hasle, ein Dorf, das sich sanft zwischen Fluss und Hügeln ausbreitet. Von dort ging es weiter Richtung Obenburg, wo sich die Landschaft etwas öffnet und der Blick über die Ebene schweift. Die Emme blieb jedoch stets an meiner Seite, mal nah, mal etwas weiter entfernt, aber immer präsent.
Schliesslich erreichte ich Burgdorf. Schon von weitem ist die Stadt an ihrer markanten Silhouette erkennbar, überragt vom Schloss, das hoch über der Altstadt thront. Ich wanderte durch die untere Altstadt, vorbei an verwinkelten Gassen, historischen Gebäuden und einem Mix aus kleinem Gewerbe und ruhigen Wohnbereichen. Die Atmosphäre hatte etwas Zeitloses, ein schöner Kontrast zur lebhaften Natur entlang der Emme.
Der Weg führte mich schliesslich weiter in Richtung Bahnhof, wo meine Wanderung endete.
Es war ein aussergewöhnlicher Wintertag: mild, still und geprägt von der besonderen Stimmung der Auenwälder entlang der Emme – ein Weg, der selbst im Dezember überraschend lebendig wirkte.
Länge der Pilgerreise ca.: 10,4 km
Bergauf ca.: 11 m
Bergab ca.: 50 m
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