Samba Pa Ti 😎 guitar tab tutorial QUICK START lesson #01
Автор: Чарли Кагер
Загружено: 2020-05-10
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Charlie
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#charliekager #fingerstyle #guitarcover
Hallo und herzlich willkommen zu diesem Quick Start Tutorial für Samba Pa Ti.
Ich möchte dir hier einen intuitiven Zugang zeigen, damit du nicht einen Ton neben den anderen setzt, sondern vom Akkord her denkst, weil: So ist das Arrangement eigentlich aufgebaut. Du hast einen Akkord und alles andere rankt sich um diesen Akkord.
Der erste Akkord wäre G als Barrégriff, dann Hm als Barrégriff, Em als Einsteigergriff und der Am-Einsteigergriff. Was macht jetzt die rechte Hand? Die rechte Hand macht ungefähr sowas: Auf 1 spielst du den Basston, den Grundton, dann spielst du oben mit dem Zeigefinger, d.h., ich nehme meistens zwei verschiedene Finger. Du kannst das alles mit dem Zeigefinger machen oder abwechseln. Ich gebe da noch ein bisschen Druck drauf, deswegen macht das bei mir ein anderer Finger. Der Zeigefinger spielt sehr entspannt, aber der Mittelfinger gibt etwas eine Offbeat-Betonung dazu. Dazu kommt jetzt, dass ich beim Basston auch auf den Diskant-Saiten etwas brauche, weil da ja Melodietöne vorkommen. Und die mache ich entweder wieder mit dem Zeigefinger, also gleichzeitig mit dem Daumen, wenn du von der klassischen Seite kommst so wie ich eigentlich, dann machst du das mit i, m, a und legst die Finger wirklich auf die Saiten. Also, ob du das so machst oder so, ist völlig egal. Eine Sache kommt dann noch dazu für die rechte Hand und das ist es ist das x im Tab. Auf 2 und 4 sollst du ein Geräusch machen, das den Offbeat-Rhythmus verstärkt. Du spielst wie gesagt diesen downstroke mit dem Mittel- oder Zeigefinger und gleichzeitig schlägt der Daumen gegen die tiefen Saiten.
Und jetzt sind wir schon beim Anfang von dem Stück, dieser weltbekannte Auftakt … warum spiele ich ihn nicht in I. Lage, wie es am einfachsten wäre? Ich spiele das in IV. Lage. Vielleicht hast du es schon gehört: Weil das ein viel wärmerer Sound ist. Das lässt sich viel mehr gestalten als in I. Lage. Und ich verstärke diesen Effekt noch, indem ich nicht mit den Fingern i und m spiele, sondern mit dem Daumen, und zwar mit der Daumenkuppe. Ohne Nagel. Wenn ich mit Nagel spiele, klingt das so… Mit Nagel habe ich mehr hohe Obertöne und damit wird das Ganze etwas schriller. Und ich möchte das aber ganz verhalten und mit einem warmen Klang haben. Und deswegen spiele ich nur mit der Daumenkuppe. Ich glaube, der Klangunterschied ist ziemlich klar. Und dann gehe ich auf diesen G-Dur-Akkord, den wir schon besprochen haben. Ich nehme ihn allerdings mit diesem Griff. Das sind die gleichen Töne, aber wenn ich das so greife, muss ich mich nicht darum kümmern, ja keinen höheren Ton als den Melodieton zu erwische. Weil ich brauche ja diesen Melodieton … Wenn ich G als Barré greife und ich bin nicht so vorsichtig mit der rechten Hand, dann habe ich diese Melodielinie… Aber die Melodie geht so, da kommt kein höherer Ton. Eine Melodie tritt gut hervor, wenn sie die höchste Linie ist. Sobald ich etwas höheres dazu spiele, geht sie sehr leicht verloren. Deswegen greife ich das so. Das ist der höchste Ton und die ersten Saite wird gedämpft, da ist nix. Wenn ich in der rechten Hand sehr sicher bin und sehr genau arbeite, kann ich natürlich auch den Barrégriff nehmen. Ich greife den Ton zwar, aber ich spiele ihn nicht. Das ist eine ist sicherer und das andere ist auch möglich.
Jetzt kommt dieser Hm-Griff, da ist der Melodieton sowieso auf der ersten Saite, also kann ich ihn genau so nehmen. Und diese Bewegung ist auch klar, wenn man vom Fingerstyle oder von der klassischen Seite kommt . Dann ist da noch dieser Triller und das ist Em mit hammering on, Am, das haben wir alles schon besprochen. Jetzt gehen wir für dieses Am in die V. Lage, weil wir die None hier oben brauchen. Das ist der Am-Barrégriff, und von dem aus erreichen wir alle Töne, die wir für die Melodie brauchen.
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