„Massenanfall an Verletzten nach Amokfahrt“ in Merseburg
Автор: Einsatzfahrten Chemnitz
Загружено: 2025-09-28
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Am Samstag, 27. September 2025, wird Merseburg zum Schauplatz einer großangelegten Katastrophenschutzübung. Von 6.00 bis 16.00 Uhr trainieren zahlreiche Organisationen gemeinsam den Einsatz bei einem Massenanfall von Verletzten (MANV).
Mehr als 400 Mitwirkende – darunter „Verletzte“ in realistisch geschminkten Rollen – sind beteiligt. Ziel der Übung ist es, Abläufe und Kommunikation zwischen den verschiedenen Rettungskräften zu testen und zu optimieren.
Breite Beteiligung
An der Übung nehmen teil:
Kreisverwaltung Saalekreis
Feuerwehren aus Merseburg, Leuna und Braunsbedra
Technisches Hilfswerk (THW)
Rettungsdienste und Katastrophenschutz
Polizei und Notfallseelsorge
Bundeswehr
Carl-von-Basedow-Klinikum
Dieses breite Netzwerk soll sicherstellen, dass im Ernstfall alle Kräfte reibungslos zusammenarbeiten.
Verkehr und Parken
Alle Hauptverkehrswege bleiben frei.
Es kann lediglich kurzzeitig zu Beeinträchtigungen durch anfahrende Einsatzkräfte kommen. Straßensperrungen sind nicht vorgesehen, da die Übung abseits der Verkehrswege stattfindet.
Bitte beachten:
Parkplatz „Rischmühle“ – ab Freitag, 26. September, 12 Uhr gilt dort ein absolutes Park- und Haltverbot.
Die entsprechende Ausschilderung ist bereits seit Montag vor Ort angebracht.
Was Bürgerinnen und Bürger wissen sollten
Während der Übung kann es im gesamten Merseburger Stadtgebiet zu vermehrtem Einsatzfahrzeugverkehr und ungewöhnlichen Szenen kommen. Statisten werden realistisch geschminkt, um Notlagen nachzustellen.
Wichtige Entwarnung:
„Der Schutz der Bevölkerung ist zu jeder Zeit vollumfänglich gewährleistet“, betont Dezernentin Sabine Faulstich.
„Übungen sind entscheidend, um Abläufe zu proben und für den Ernstfall bestmöglich vorbereitet zu sein. Wir danken den Merseburgerinnen und Merseburgern schon jetzt für ihr Verständnis.“
Ziel der Übung
Die Großübung dient nicht nur der praktischen Einsatzvorbereitung, sondern auch dem Feinschliff der Kommunikationswege zwischen den einzelnen Organisationen. So können im echten Notfall schnelle Entscheidungen und koordinierte Hilfe sichergestellt werden.
Fazit:
Merseburg wird am 27. September zur Trainingsarena für den Katastrophenschutz. Für Bürgerinnen und Bürger bedeutet das: möglicherweise Sirenen und viele Blaulichter – aber keine Gefahr.
(Text:hallelife)
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