"Ein Land mir so fremd"- Text: Ch. Ianuschewa, Musik&Produzent:
Автор: Jan Music Art
Загружено: 2025-12-23
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Text:
Die Koffer gepackt, die Welt im Blick,
von Berlin aus ging es auf, zum globalen Tripp.
Sitten und Bräuche, fremde Melodien, Landschaften, die uns
in ihren magischen Bann einbeziehen.
Fremde Kulturen, Armut und Reichtum, Menschen mit Sorgen, Menschen im Glück.
Auch, wenn wir nicht
die fremden Sprachen sprechen,
so fanden wir stets einen Weg,
uns zu sagen, dass wir
des anderen Freunde sind.
Wir erlebten Gastfreundschaft in der kleinsten Hütte,
Lebensfreude, lachende Kinder, auch dort,
wo man in ärmlichen Verhältnissen lebt,
sich für wenig Geld mit schwerer Arbeit
über lange Tage quält.
Aber, die Leute halten zusammen,
sie hassen sich nicht, sind nicht untereinander Feind,
sie wissen, dass sie nur überleben,
wenn sie zusammen halten,
in der Not ganz fest vereint.
Nun sind wir zurück im winterlichen Land,
wir schauen in abweisende Gesichter,
keiner reicht uns zum Willkommen die Hand.
Die Sprache ist mürrisch, Kinder weinen,
die Menschen scheinen trotzig
jede fremde Freundlichkeit abzuweisen.
In starren Mustern wie blind und stumm,
laufen sie wie fremdbestimmt durch ihren Alltag,
Kompaslos, wie in einem Irrgarten herum.
Ängstlich darauf bedacht,
dass man nichts Falsches sagt,
nichts Verbotenes tut.
Den Staat lehnen die meisten ab,
doch wissen sie nicht, wer soll es sein,
der es besser macht,
für Veränderungen fehlt ihnen der Mut.
Das Volk ist gespalten,
findet nicht zusammen,
eine Brandmauer trennt es,
wie eine unsichtbare Staatsdoktrien,
Jahrzehnte sind vergangen
als es zuletzt noch gemeinsam
"Wir sind das Volk"
auf den Marktplätzen rief.
Nun fühlt sich die Heimat an
wie ein fremdes Land,
in dem sich alles verändert,
was jahrhunderte lang die Menschen verband.
Sitten, Gebräuche, nationaler Stolz,
alles wird als wertlos erachtet,
sogar die schwarz-rot-goldene Flagge
wird von so manchem Regierungsvertreter verachtet.
Es gilt nun, sich fremden Kulturen im Land anzupassen,
Nationalstolz zu zeigen, ist verpönt, Regenbogenfahnen wehen vor den Ämtern,
jede Kritik daran wird lautstark verhöhnt.
Man wehrt sich dagegen hier und da,
mit tauben Parolen, blinder Wut,
doch fehlt den Gegnern
der neuen Regenbogen-Welt
zur Rebellion dann doch der Mut!
Wer da meint, das Stadtbild hat sich verändert,
zu viele sterben durch Messermörder,
die sozialen Systeme sind überlastet,
es fehlt an Wohnungen, Schulen und Lehrern, bekommt das Nazi-Brandmal verliehen,
dann bleibt nur noch, aus der Heimat zu fliehen.
Hin in ein Land,
in dem man gerne seinen Urlaub verbrachte. In dem man mit den Einheimischen tanzte und lachte.
Dort tut man Gutes, findet Sinn im Leben, baut Neues auf
und wacht aus dem bösen Traum endlich auf, indem man sich seit Jahren gefangen wähnte.
Doch eines wird für immer bleiben,
die Sehnsucht nach der alten Heimat,
die Gedanken an all die Lieben,
die chancenlos zurück dort blieben.
Verlorene Heimat, ein fremdes Land,
wo ist die deutsche Seele, die uns einst verband?
Fragt sich so mancher,
der die Welt nicht mehr versteht,
der nicht sehen möchte,
dass diese sich täglich weiter dreht.
Da nützen weder taube Parolen,
noch blinde Wut,
nein,
nur der Wille, verändern zu wollen,
mit Herz und Verstand und ganz viel Mut!
Steht endlich auf, ihr seid DAS VOLK,
DIE DA OBEN - eure Diener.
Wehrt euch, sagt, was ihr nicht wollt,
schreit es heraus, Tag für Tag, immer wieder!
Wir wollen keinen Krieg,
nein,
unsere Söhne bekommt ihr nicht!
Wir wollen in Frieden und Wohlstand leben und nicht zusehen, wie ihr Politiker
uns alles zerstört, was unsere Familien
nach dem letzten Krieg aufgebaut haben.
Wir fordern Respekt für unsere Ahnen.
Wir wollen in fremde Länder reisen
und uns dort gerne
an deren Sitten und Gebräuche anpassen, aber,
wenn wir wieder nach Hause kommen,
in unserem Land das Sagen haben
und uns nicht von Fremden im Land
unsere Art zu leben vorschreiben lassen.
Verlorene Heimat, ein fremdes Land,
wo ist die deutsche Seele, die uns einst verband?
Fragt sich so mancher,
der die Welt nicht mehr versteht,
der nicht sehen möchte,
dass diese sich täglich weiter dreht.
Da nützen weder taube Parolen,
noch blinde Wut,
nein,
nur der Wille, verändern zu wollen,
mit Herz und Verstand und ganz viel Mut!
Verlorene Heimat, ein fremdes Land,
wo ist die deutsche Seele, die uns einst verband?
Fragt sich so mancher,
der die Welt nicht mehr versteht,
der nicht sehen möchte,
dass diese sich täglich weiter dreht.
Da nützen weder taube Parolen,
noch blinde Wut,
nein,
nur der Wille, verändern zu wollen,
mit Herz und Verstand und ganz viel Mut!
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