Textil- und Rennsport Museum, 1.Teil, Hohenstein-Ernstthal, Deutschland
Автор: Deutschland erleben
Загружено: 2025-09-14
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Textil- und Rennsport Museum
Chronik des Fördervereins Textil- und Rennsportmuseum e. V.
1991 | 01. Dezember
Beginn der Liquidation des ehemaligen Großbetriebes VEB Möbelstoff- und Plüschwerke Hohenstein-Ernstthal, MPW. Viele wertvolle Sachzeugen der traditionellen Jacquardwebereien in Hohenstein-Ernstthal, Chemnitz, Lichtenstein und anderen Standorten drohen unweigerlich verloren zu gehen. Diplomingenieurin im Bereich Forschung und Entwicklung des VEB MPW Gisela Rabe sucht für ihre Idee, den wertvollen Bestand zu sichern und für ein zukünftiges Museum zu erhalten, Verbündete und Finanzierungsmöglichkeiten. In den 4 Werken mit 56 Produktionsstätten werden im Alleingang viele wertvolle Maschinen, Muster und Unterlagen mit dem Vermerk „Textilmuseum“ vor der Vernichtung bewahrt.
1992 | 04. September
Gründungsversammlung des Fördervereins „Textil- und Heimatmuseum Hohenstein-Ernstthal e. V.“. Erster Vorsitzender des Vereins ist Wolfgang Beetz.
1993 | 18. Mai
Der Liquidator des MPW übereignet alle sichergestellten historisch wertvollen Gegenstände für das Museum dem Förderverein, der in einem Interim in der August-Bebel-Straße die Maschinen aufbaut und für Besucher öffentlich macht
1994 | März
Stadtrat und Oberbürgermeister beschließen den Aufbau eines Textil- und Heimatmuseum in Hohenstein-Ernstthal und den Ankauf einer Industrie-Immobilie der Textilindustrie.
1994 | September
Beginn von Aufräum- und Sanierungsarbeiten in der von der Stadt angekauften ehemaligen Mechanischen Weberei C. F. Jäckel in der Antonstraße 6
1994
Unterstützt durch ABM-Maßnahmen vollzieht der Förderverein mit großem Arbeits- und Kraftaufwand den Umzug durch Demontage der Maschinen vom alten Standort August-Bebel-Straße an den neuen Standort Antonstraße.
1995 | 26. Mai
Eröffnung des Textil- und Heimatmuseums unter großer Beachtung der Öffentlichkeit und Bürger der Stadt Hohenstein-Ernstthal. In den Folgejahren
unterstützt der Förderverein den weiteren Ausbau des Museums durch finanzielle und fachliche Hilfe wie Archivierung, Öffentlichkeitsarbeit, museumspädagogische Angebote für Schüler, Studenten und Senioren sowie die Gestaltung von Sonder- und Dauerausstellungen.
2001
Erweiterung der Dauerausstellung zur Geschichte des Sachsenrings und Umbenennung in „Förderverein Textil- und Rennsportmuseum e.V.“
2002
Eröffnung der Dauerausstellung zu den Themen Strümpfe und Unterwäsche, die fachlich und gestalterisch durch Fördervereinsmitglieder umgesetzt wurden.
2005
Stadt und Förderverein unterschreiben einen Betreibervertrag, wonach der Förderverein ab 01. April die fachliche und organisatorische Leitung des Museums übernimmt. Zur Sicherung einer qualifizierten Museumsarbeit wird die Museologin Marina Palm als Leiterin eingestellt. Die aktive Unterstützung durch den Förderverein bei Ausstellungen, Museumsfesten, Messen und Märkten führt zu einer größeren Beachtung des Museums in der Öffentlichkeit und Steigerung der Besucherzahlen.
2007
Anlässlich des 80-jährigen Bestehens der Rennstrecke Sachsenring wird mit Hilfe von Fördergeldern des Kulturraumes die neue Dauerausstellung „Legenden vom Ring“ eröffnet.
2011 - 2014
unterstützen Vereinsmitglieder ehrenamtlich die umfangreichen Auslagerungs- und Reinigungsarbeiten während der Komplettsanierung des Gebäudekomplexes.Textil- und Rennsport Museum
https://trm-hot.de/museum/geschichte....
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