Schlafstörungen, Ursachen & Lösungen, Markus Stark
Автор: Dr. rer. nat. Markus Stark
Загружено: 2017-09-12
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Schäfchen zählen, Schlaftees trinken oder lesen - es gibt viele Tipps und Tricks um besser einschlafen zu können aber warum leiden wir überhaupt an Schlafstörungen? Was kann ich dagegen tun?
50% der Weltbevölkerung leidet regelmäßig unter Schlafproblemen und Schlafstörungen. Was beeinflusst unseren Schlaf? Durch Schichtarbeit kommt es zu biorythmischen Störungen. Bei 70% der Schichtarbeiter ist die biologische Uhr defekt. Dies trifft auch auf Krankenschwestern zu. Die politische Seite sollte dies eigentlich als Schwerstarbeit sehen. Unsere moderne Lebensweise mit Mobiltelefonen und Tablets heutzutage hat Auswirkungen auf unsere Schlafqualität. Wer von Ihnen würde sich freiwillig in eine Mikrowelle setzen und sich mit 2,4 Gigahertz bestrahlen lassen?
Das ist eine stille Gefahr die in die tiefste Biologie jeder Zelle und auch in ihr Gehirn eingreift. 5 Minuten telefonieren und die Gehirntemperatur erhöht sich um 0,5 Grad. Man weiß, dass hier ein Zusammenhang zu verschiedenen Krankheitsbildern und Schlafstörungen besteht. Bitte abschalten – keine Mobiltelefone im Schlafzimmer und am besten auch kein W-LAN Netz in der Nacht. Hier kann eine Abschaltautomatik Abhilfe schaffen. Weiters gibt es auch Erdstrahlungen die manche Menschen vertragen und andere leider nicht.
Was ich zum Beispiel nicht empfehlen kann sind Boxspringbetten mit einem Federsystem. Das ist nichts anderes als eine Antennenverstärkung die man vermeiden sollte. Teure Investition aber leider nicht gut für ihre Gesundheit. Auch Kunstlicht hat Einfluss auf unsere Schlafqualität. Wir sind biorythmisch gesteuert. In der Früh werden wir wach und produzieren die Energiehormone Adrenalin, Nor-Adrenalin und Cortisol und im Laufe des Tages sinken diese wieder ab. Abends wenn die Sonne untergeht produzieren wir unser Schlafhormon Melatonin. Melatonin ist DAS Schlafhormon schlechthin. Melatonin ist eines der wichtigsten Hormone, weil es antientzündlich ist und uns auch vor Krebs schützt. Leider nimmt die Melatoninproduktion mit dem biologischen Alter ab. Ältere Menschen schlafen kürzer und weniger intensiv.
Melatonin sorgt für einen gesunden Tiefschlaf und schützt unser Immunsystem. Eine zu Aufnahme von Blaulicht verhindert die Melatoninproduktion. Blaulicht kommt bei Tablets, Mobiltelefonen, TV-Geräten und Bildschirmen vor. Je mehr Blaulicht unser Auge aufnimmt, desto weniger Melatonin wird produziert. Es ist empfohlen bei Bildschirmen den Blaulichtfilter zu aktivieren und eine zu starke Blaulichteinstrahlung zu vermeiden. Auch auf Nahrungsebene gibt es Möglichkeiten die Melatoninproduktion zu fördern, da Melatonin aus Aminosäuren, also aus Protein, hergestellt wird. Die Aminosäure Tryptophan (ein Eiweiß) die jeder Mensch benötigt wird über mehrere Schritte in unser Glückshormon Serotonin umgewandelt und in weiterer Folge in unser Schlafhormon Melatonin. Das heißt, dass ein Mangel an Tryptophan ist somit auch automatisch ein Mangel an Serotonin und Melatonin.
Um die Umwandlung zu schaffen brauchen wir Co-Faktoren, vor allem alle B-Vitamine. Ein B-Komplex abends eingenommen hilft bei der Melatoninproduktion. Auch Magnesium ist hier ganz wichtig, weil es entspannt und auch wichtig für die Melatoninproduktion ist. Man kann auch direkt Melatonin (1,25mg) abends vor dem Schlafengehen zuführen um Melatonin zu produzieren und in einen Tiefschlaf zu kommen. Schlafkiller Nummer 1 ist Stress. Emotionaler, psychischer Stress aktiviert unsere Energiesysteme.
Je mehr Stress desto mehr vom Stresshormon Cortisol ist vorhanden, desto weniger Melatonin kann produziert werden, da Cortisol dies verhindert. Also - Bewegung an der frischen Luft, ausreichend Nährstoffe, Stresspegel so gut wie möglich senken, Störfaktoren minimieren!
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