Die Steinbruchhöhle
Автор: Höhlenfreund
Загружено: 2022-05-10
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Vom "Boden der Tatsachen" melde ich mich erneut mit absolut großartig unberührten Eindrücken einer Höhle wieder zurück. Im Video befahre ich die ersten 50-60 Meter der insgesamt bisher über 200 Meter bekannten Gesamt-Ganglänge der Höhle und zeige das, was uns sonst im Dunkeln verborgen bleibt. Ab der Minute 05:48 bekommt ihr erste Einblicke in die Höhle.
Höhlenbeschreibung: Die Höhle liegt in einem gesicherten aktiven Steinbruchbetrieb und ist eher schwierig zu erreichen. Erst in den 2000er Jahren wurde sie durch eine Sprengung angefahren und entdeckt, womit sie gegenwärtig noch Gegenstand der Höhlenforschung ist.
Die Höhle beginnt mit der Bewältigung eines engen Durchschlupfes in den größeren und breiteren Hauptgang. Abwechselnde Tropfsteingalerien auf der rechten Seite des Ganges bereichern das Staunen und Verharren für einen Moment. Um noch weiter ins Höhleninnere vorzudringen, muss man durch den Lehmsumpf, der durch knöcheltiefes Versinken und stehendem Wasser echt mühselig und anstrengend erscheint. Nebenher erweitert sich nach anfangs gebückter Körperhaltung die Höhlen-decke zur einer größeren Klufthalle, die am Ende in einem weiteren Durchschlupf (ehemals Siphon?) mündet. Nachdem man durchgekrochen ist, offenbart sich die nächste größere Halle mit feinste weißlich und gelblich aussehenden Sinterperlen (Fahnen, Makkaroni's, Stalagtiten etc.). Hier trifft man erstmals auf einen Bachlauf, der aus mehreren Wasserfällen gespeist augenscheinlich im Lehmboden wieder versickert. Außerdem verzweigt sich die Höhle hier mehrmals und führt in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden weiter ins Berginnere.
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