Zeltaufbau - Tatonka Zelt richtig aufbauen | TATONKA - EXPEDITION LIFE
Автор: TATONKAcom
Загружено: 2011-11-22
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In diesem Video geben wir dir Tipps, wie du dein Zelt richtig aufstellst.
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Thomas Daniel, Verkaufsleiter Deutschland, TATONKA:
Heute zeige ich euch, wie man ein Tunnelzelt aufbaut. Der Aufbau ist im Grunde immer gleich, egal ob ihr ein großes Familienzelt oder ein kleines Ein-Personen-Zelt aufbaut.
Gestartet wird immer mit der Unterlegplane. Diese empfiehlt sich als mechanischer Schutz für den Zeltboden. Danach werden die Zeltgestänge zusammengesteckt. In der Regel werden diese innerhalb der Röhre durch eine Gummischnur zusammengehalten. Wichtig: Beim Zusammenstecken ist darauf zu achten, dass die einzelnen Segmente alle sauber zusammenrutschen und dass nirgendwo, zum Beispiel durch Sand oder Steine, eine Lücke verbleibt.
Sind alle Gestängebögen zusammengesteckt, vergleicht man die Längen der Zeltgestänge. Sind sie alle gleich lang, oder gibt es Unterschiede? In unserem Fall haben wir zwei längere und ein kürzeres Gestänge. Nun muss überprüft werden, wo welches Gestänge hingehört.
Im nächsten Schritt geht es mit dem Zelt selbst weiter. Bei Tunnelzelten ist das Innenzelt meist bereits in das Außenzelt eingehängt. Dadurch ist nur ein Teil auszupacken. Zur Orientierung empfiehlt es sich, zuerst die Lüfter zu suchen, die in der Regel an den Schmalseiten des Zeltes zu finden sind.
Nun müssen die beiden Enden des Zeltes ausgerichtet werden, der einzige Moment beim Zeltaufbau, bei dem man schauen muss, wo sich welche Seite befindet. Im Fall vom Tatonka Grönland gibt es ein Zeltende, das ein wenig flacher und eines das etwas höher und breiter ist. Das flachere Ende, wird gegen den Wind ausgerichtet.
Mit einem einfachen Trick lässt sich der Aufbau des Zeltes selbst bei starkem Wind vereinfachen. Hierzu wird die zentrale Schlaufe des zum Wind auszurichtenden Endes mit einem Hering fixiert. Damit kann das Zelt nicht mehr vom Wind weggeweht werden.
Nun werden die Zeltgestänge entsprechend der Länge zu den jeweiligen Gestängekanälen des Zeltes zugeordnet. Der kurze Bogen wird dabei zum flachen, die beiden längeren Gestängebögen zum höheren Zeltende zugeordnet.
Die Gestängekanäle besitzen nur auf einer Seite eine Öffnung, was vor allem beim Aufbau alleine einen großen Vorteil bietet. Aufgrund der Gestängeführungen können die Gestänge an den geschlossenen Seiten nicht herausrutschen.
Die Gestänge werden über die offenen Seiten eingeführt und bis zu den vorgesehenen Aufnahmen an der gegenüberliegenden Seite eingeschoben. Nachdem alle Gestänge sauber eingeführt sind werden sie auf Spannung und das Zelt so in Form gebracht.
An den offenen Enden befinden sich sogenannte Gestängebecher, in die die gespannten Stangen eingeführt werden. Sie können damit nicht mehr herausrutschen.
Danach wird die noch nicht fixierte, also windabgewandte Seite auseinandergezogen und mit zwei weiteren Zeltheringen im Boden verankert. Obwohl das Zelt bereits weitestgehend stabil steht, wurden für den bisherigen Aufbau nur drei Heringe benötigt.
Damit bei Regen kein Wasser über die Plane unter das Zelt gelangen kann, wird nun noch die Unterlegplane ausgerichtet. Sie sollte keinesfalls unter dem Zelt herausstehen.
Zu guter Letzt wird das Zelt mit weiteren Heringen an den übrigen Abspannpunkten fixiert. Wie viele Abspannpunkte dabei mit Heringen belegt werden, sollte unter anderem von den Wetterverhältnissen abhängig gemacht werden. Je düsterer die Wetterlage, umso mehr Abspannpunkte sollte man belegen.
Zum Spannen des Zeltes sollte man zum Schluss zudem die Abspannleinen verwenden. Diese befinden sich an verschiedenen Stellen am Zelt.
Der Trimm des Zeltes kann verbessert werden, indem die Gurte an den Getängebechern festgezurrt werden. Dazu legt man eine Hand an den Gestängebogen und zieht den Spanngurt nach oben.
Das Tunnelzelt ist nun bezugsfertig – wie anfangs erwähnt, ist das Innenzelt bereits ins Außenzelt eingehängt. Einfach Isomatte und Schlafsack ins Zelt legen und schon kann die nächste Nacht kommen.
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