Weißwangengans & Ringelgans - 2 Meeresgänse illustrieren Verbindungen zwischen Wattenmeer und Arktis
Автор: VereinJordsand
Загружено: 2021-03-08
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Die beiden an der Wattenmeer-Küste vor allem in Herbst und Frühjahr in eindrucksvollen Formationen erscheinenden Weißwangen- und Ringelgänse galten noch bis Ende der 1960er-Jahre als bedroht. Als die Bestände der Ringelgänse in den 1970er-Jahren plötzlich wieder anstiegen, machte es ein internationales Forschungsprogramm möglich, die Ursachen und das Verhalten der Meeresgänse besser zu verstehen. Peter Prokosch, damals Mitglied des internationalen Ringelgans-Forscherteams, hatte ab 1989, als sich bis dahin geheime Gebiete der sowjetischen Arktis öffneten, die Möglichkeit mehrere Expeditionen in die Brutgebiete der Ringelgänse im Norden der Taimyr-Halbinsel durchzuführen. Was die Vogelkundler dort entdeckten und was sich daraus für die Verbindungen zwischen Wattenmeer und Arktis entwickelte, wird Peter Prokosch am 4. März in einem virtuellen Vortrag berichten. Vieles davon lässt sich auch für die gegenwärtig diskutierten Schutzmaßnahmen für die verwandte Weißwangengans ableiten, die vom Verein Jordsand zum Seevogel des Jahres 2021 gekürt wurde.
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