🛡️ Säule 3: Das Shliacha-Prinzip – Die Statik der Vollmacht
Автор: Believer in Evangelism
Загружено: 2026-01-17
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🛡️ Säule 3: Das Shliacha-Prinzip – Die Statik der Vollmacht
„Ein Bote ist nicht der Absender. Ein Gesandter ist nicht der König. Warum macht die Kirche aus Jesus den Schöpfer, wenn das aramäische Recht (Shliacha) klipp und klar sagt: ‚Der Bevollmächtigte handelt WIE der Herr, aber er IST nicht der Herr‘?
Die Statik der Vollmacht wurde durch ein falsches Dogma ersetzt, um euch in die Irre zu führen. Wir stellen das Recht heute wieder her.“
Die juristische Entlarvung der Trinität.
Die größte Verwirrung der Kirchengeschichte beruht auf einem Kategorienfehler. Sie verstehen den Unterschied zwischen Identität des Wesens und Identität der Vollmacht nicht mehr. Wer das Aramäische und das hebräische Recht ignoriert, landet zwangsläufig im Götzenkult.
Was bedeutet Shliacha (Sheluach)?
Das Prinzip Shelucho shel adam kemoto (Aramäisch: שלוחו של אדם כמותו) ist der Anker der Statik. Es bedeutet: „Der Gesandte eines Menschen ist wie er selbst.“
Der Siegelring: Wenn ein König seinen Bevollmächtigten schickt, trägt dieser den Namen und die Macht des Königs. Wer den Boten hört, hört den König.
Die Grenze: Trotz der vollen Vollmacht bleibt der Bote ein Diener des Auftrags. Er wird niemals zum Absender. Er kann nichts „von sich selbst tun“ (Joh 5,30).
Warum Jesus kein Gott-Mensch war:
Jesus war der vollkommene Shliacha des Alpha. Er kam als der Bar Nascha, bevollmächtigt durch das Siegel des Vaters. Die Kirche hat diesen juristischen Vorgang mystifiziert, um die Unveränderlichkeit Gottes (Maleachi 3,6) auszuhebeln und ein Götzenbild zu erschaffen, das sie kontrollieren kann.
📜 Die Beweis-Kette (Die Fundamente der Statik):
Das Rechtsprinzip:
Mischna, Berachot 5,5: „Der Gesandte eines Mannes ist wie er selbst.“ (Die Grundlage für jede Vollmacht im biblischen Kontext).
Die Unterordnung des Shliacha (Jesus selbst bestätigt es):
Johannes 13,16: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Der Knecht ist nicht größer als sein Herr, noch der Gesandte (Shliacha) größer als der, der ihn gesandt hat.“ (Jesus stellt die Statik der Hierarchie klar).
Johannes 14,28: „...denn der Vater ist größer als ich.“ (Der Absender steht über dem Boten).
Die Unveränderlichkeit des Alpha:
Maleachi 3,6: „Ich, der Herr, wandle mich nicht.“ (Gott kann nicht Mensch werden, ohne seine Statik aufzugeben).
Numeri 23,19: „Gott ist nicht ein Mensch, dass er lüge, noch ein Menschensohn, dass ihn etwas gereue.“
Die Täuschung der Kirche:
Das Konzil von Nicäa (325 n. Chr.) ersetzte das juristische Shliacha-Prinzip durch die griechische Hypostase (Wesenseinheit). Dies war der entscheidende Raubbau am Verstand und am Wort.
Key-Takeaways:
Vollmacht ist nicht Wesen: Ein Botschafter im Namen des Staates ist nicht der Staat selbst.
Aramäischer Urgrund: Nur wer die Sprache Jesu spricht, versteht seine rechtliche Stellung.
Ende des Götzenkults: Wir ehren den Gesandten (Jesus), indem wir den Absender (das Alpha) als den einzigen Gott anerkennen.
Wiederherstellung: Die Statik kehrt zurück, wenn die Hierarchie wieder stimmt.
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Damit ist Säule 3 vollständig zementiert.
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