Titandioxid, also Nanopartikel, hemmen die Mikrodurchblutung und Blutgefäßbildung - Studienergebnis
Автор: Dr. med. Dirk Wiechert
Загружено: 2024-06-28
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Der Beitrag gehört zu der Serie der Mikrodurchblutungsstörungen und der Kapillarmikroskopie.
Ich achte gezielt darauf, dass die von mir verordneten Produkte möglichst frei von Titandioxid sind. Dieses kommt übrigens auch in Kosmetikartikeln vor. Bis vor einigen Jahren war es sogar in Lebensmitteln erlaubt, um sie aufzuhellen oder die Dragees damit zu festigen. Grundsätzlich vermeide ich auch liposomale Aufbereitungen.
Nanopartikel jeglicher Art können über die Lunge und den Verdauungstrakt aufgenommen werden, nicht aber unbedingt über die Haut, mit Ausnahme der Fullerene, also hohle, geschlossene Moleküle (mit häufig hoher Symmetrie, z. B. Ih-Symmetrie für C60) aus Kohlenstoffatomen, die sich in Fünf- und Sechsecken anordnen.
https://www.bund.net/themen/chemie/na...
Hinsichtlich der Bedeutung für den Verdauungstrakt, also der Darmpolypen, des Leaky-Gut-Syndroms und der proentzündlichen Wirkung hatte ich geschrieben und ein Erklärvideo erstellt:
• Umweltmedizin - Dr. med. Dirk Wiechert
Untersuchungen unter Präsentation des Titandioxids am Mutterkuchen oder an Hühnereiern zeigen, wie die Feinverzweigung der Blutgefäße unterbleibt. Tina Bürkli vom Particles-Biology Interactions Labor der Empa in St. Gallen forscht an der Sicherheit von Nanopartikeln und berichtet auf EMPA-TV über Ihre Forschungsergebnisse. Das erklärt möglicherweise die Frühaborte, wenn Nanopartikel im Spiel sind, die ja in der Neuzeit auch in der Impfkampagne gegen Corona als Lipidnanopartikel zum Einsatz kamen.
• Nanopartikel: Risiko für Babys im Mutterleib
Nanopartikel: Risiko für Babys im Mutterleib
Über die gesundheitlichen Auswirkungen von Nanopartikeln auf die Schwangerschaft ist bislang noch wenig bekannt. Ein interdisziplinäres Forschungsteam unter Leitung der Empa analysiert derzeit die Risiken für Babys im Mutterleib. So konnten die Forschenden mit Hilfe eines Labormodells feststellen, dass bestimmte Nanopartikel die Ausschüttung von Botenstoffen in der Plazenta stören und so die Ausbildung von Blutgefässen beeinträchtigen.
https://www.empa.ch/web/s604/nanopart...
https://www.empa.ch/web/s403
https://www.empa.ch/web/s403/particle...
Verlinkung zu einem Newsletter-Artikel aus 2019: https://dr-wiechert.com/newsletter/ge...
Titandioxid, also E171, ist in Frankreich ab 2020 verboten! Reimporte bzgl. der Medikamente sind hier über die Internationale Apotheke also ein möglicher Lösungsansatz.
Für einen TNFa-Hemmtest habe ich Titandioxidpulver sogar vorrätig und zugegeben, es fördert die Entzündung nicht bei Jedem, manchmal wird sie auch gehemmt.
https://www.imd-berlin.de/fachinforma...
Titandioxid (E171) kommt nicht nur als Weißmacher in Zahnpasta und als CI77891in Kosmetika vor, früher war es auch auf Dragees, ja selbst Mozarella durfte damit aufgehellt werden. Es ist Teil unserer Farben und alle, die damit arbeiten oder Wände schleifen, sind inhaltativ besonders gefährdet und inhaltativ steht es im Verdacht Lungenkrebs auszulösen.
Nun bestehen ja fast alle Prothesen aus Titanlegierungen, die auch Co, Cr, Mb, Ni enthalten, auf die man allergisch reagieren kann. Es gibt an deren Grenzflächen auch immer Titanabrieb. Etwa 15% aller Menschen haben eine proentzündliche Immunreaktion auf dieses Titan, wie Frau Dr. Jakobi-Gresser erforschte und was ich individuell mit dem Titan-Stimulations-Index objektivieren kann.
https://www.welt.de/gesundheit/articl...
https://www.imd-berlin.de/fachinforma...
Wann Prothesen aufgrund des Abriebs wieder entfernt werden müssen, erklärt dieser Artikel. So können die Metalle auch für sich potentiell toxische Wirkungen entfalten.
https://www.sueddeutsche.de/leben/pro...
Titan geht auch mit elektromagnetischen Wellen in Resonanz und erwärmt sich.
Was da so alles in unseren Mündern abgeht, zeigt diese Verlinkung auf!
https://hcfricke.com/2019/02/20/emf-1...
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