Max Liebermann in Italien | Liebermann-Villa am Wannsee
Автор: Liebermann-Villa am Wannsee
Загружено: 2025-04-08
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Was verbindet Max Liebermann (1847–1935) mit Italien?
Über Jahrzehnte waren die Niederlande bevorzugtes Reiseziel und bedeutende Inspirationsquelle des Berliner Malers. Darüber hinaus spielte auch Frankreich eine wichtige Rolle für Liebermann, der nach seinem Studium in Weimar nach Paris zog und sich als Sammler mit der modernen französischen Kunst vertraut machte.
Anders als seine deutschsprachigen Künstlerkolleg*innen der älteren Generation vermied Liebermann lange Zeit die obligate Bildungsreise nach Italien. Erst im Jahr 1878 überquerte er die Alpen, um nach Venedig zu reisen. Im Gegensatz zu seiner selbsternannten „Malheimat“ Holland bezeichnete er Italien als „zu pittoresk“ und beschrieb sich Anfang der 1890er Jahre sogar als „verhärteten Anti-Italiener“. Sein Biograf Erich Hancke behauptete in den 1910er Jahren über Liebermanns Verhältnis zu Italien: „Dem durchaus nordisch empfindenden Künstler fehlte der Sinn, sowohl für die Natur, als auch für die Kunst des Landes.“
Ab den späten 1870er Jahren unternahm der Künstler mindestens sechs Reisen nach Italien. Vor Ort trat er in Kontakt mit der italienischen Kunstszene und fand durchaus Inspiration für die eigenen Werke. Er griff zahlreiche italienische Motive in seinen Arbeiten auf und beteiligte sich an internationalen Ausstellungen im Königreich Italien. Diese Ausstellung präsentiert Liebermanns italienische Verbindungen zum ersten Mal.
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