FPÖ AbgzNR Wolfgang ZANGER im ORF Report 7. November 2006
Автор: Dietmar Muhlbock
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Der steirische FPÖ-Nationalratsabgeordnete Wolfgang Zanger sorgt mit Aussagen zur NS-Zeit für Aufregung. In der ORF-Sendung "Report" Dienstagabend bejahte Zanger die Frage von Reporter Robert Wiesner, ob es auch gute Seiten am Nationalsozialismus gegeben habe.
"Natürlich hat es gute Seiten am Nationalsozialismus gegeben, nur die hören wir heute alle nicht mehr. Alle lechzten nach Beschäftigung, nach ein bisschen Hoffnung, und als dann der Führer gekommen ist, der dann angefangen hat mit verschiedenen Bauideen oder Straßenbau - die Autobahnen sind damals entstanden -, das hat den Leuten Hoffnung gegeben. Und ich glaube schon, dass in so einer Situation, wo man wirklich ganz unten ist, die Leute dieses alles dankbar aufnehmen", so Zanger im "Report".
Zanger beruft sich auf Wirtshausschilderung
Der schlagende Korpsstudent aus Knittelfeld berief sich dabei auf eine Schilderung einer "Dame aus Deutschland", die in einem "Wirtshaus" diese Aussage getroffen habe, für die "sie dann noch angefeindet" worden sei.
Auf die Nachfrage, dass man ja heute wisse, dass der Autobahnbau Teil der Kriegsvorbereitungen war, meinte Zanger, dazu könne er nichts sagen, da er damals noch nicht auf der Welt war.
"Keine Gedanken an Anschluss"
Für ihn, so Zanger im selben Interview, sei Österreich ein "Staat, unser Volk das österreichische Volk mit deutscher Herkunft. Ich selbst bin Steirer." Er habe jedenfalls "keine Gedanken, einen Anschluss durchzuführen", so Zanger.
Die Frage, ob Österreich 1945 befreit wurde, beantwortete Zanger so: "Österreich ist 1945 quasi befreit worden. In Wahrheit waren wir 1945 besetzt durch die Besatzungsmächte, die heißen ja auch so." "So wie oft kann es auch eine andere Wahrheit geben", fügte Zanger an.
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