Flieger-Beobachtungsuhren im 2. Weltkrieg: Geschichte, Navigation und B-Uhren heute
Автор: ChronoBros
Загружено: 2026-01-23
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Wer zum ersten Mal eine historische Beobachtungsuhr in der Hand hält, denkt vermutlich nicht sofort an Präzision und Navigationskunst, sondern eher: „Wie bitte soll ich damit durch den Alltag kommen?“ Verständlich, denn 55 Millimeter Durchmesser wirken am Handgelenk ein bisschen wie ein Unterteller – und trotzdem zahlen Sammler heute locker mehrere Tausend Euro für solche historischen Stücke. Der Reiz liegt aber natürlich nicht im Tragekomfort, sondern in der Geschichte, die diese Zeitmesser in sich tragen.
Beobachtungsuhren – oder kurz B-Uhren – waren die Werkzeuge der Navigatoren, also der Leute im Flugzeug, die wissen mussten, wo zum Geier man gerade ist. Und das in einer Zeit, in der GPS so utopisch war wie Ferien auf dem Mars. Ihr Job: Passende Sterne identifizieren, den Libellenoktanten anlegen und anhand hochgenauer Zeitmessung den Standort errechnen (dazu gleich mehr im Detail). Fakt ist auf jeden Fall: Ein falscher Blick auf die Uhr – und der Kurs stimmte aufgrund falscher Annahmen über die Position nicht mehr. Luftnavigation war echte Knochenarbeit – komplex, fehleranfällig, mental fordernd unter schwierigen Bedingungen wie Eiseskälte und der Unsicherheit, ob man es überhaupt wieder nach Hause schafft…
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