Der Berliner Totalausfall: Versorgungszusammenbruch – die hausgemachte, politische Krise
Автор: behoerdenwatch deutschland und eu
Загружено: 2026-01-08
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Der Vorwurf, dass Politiker selbst bei ihren Rechtfertigungen nicht die Wahrheit sagen, wird in den Medien besonders am Beispiel von Bürgermeister Kai Wegner während des Stromausfalles 2026 untermauert. Die Dokumente zeichnen ein Bild, bei dem kommunizierte Krisenarbeit und tatsächliches Handeln oft in krassem Widerspruch stehen.
Hier sind die Belege für diese Form der „doppelten Unwahrheit“ und systemischen Verschleierung:
• Die „Tennis-Lüge“ als konkretes Beispiel: KI Wegner erklärte öffentlich, er habe sich während des Stromausfalls in seinem Büro zu Hause „im wahrsten Sinne eingeschlossen“, um die Lage ununterbrochen zu koordinieren. Tatsächlich deckten Recherchen auf, dass er während dieser Zeit eine Stunde lang mit seiner Lebensgefährtin Tennis spielte. Sein späterer Versuch, dies als Zeit zum „Gedankenordnen“ zu rechtfertigen, wurde von Kritikern als „Schlag ins Gesicht“ der Betroffenen und Zeichen von Realitätsverweigerung gewertet.
• System der „organisierten Unzuständigkeit“: Während die politische Führung in Strategiepapieren wie der „BerlinStrategie 3.0“ eine moderne, handlungsfähige Verwaltung verspricht, attestiert der Landesrechnungshof ein System, in dem Behörden aktiv ihre Zuständigkeit für den Katastrophenschutz verweigern. Politische Versprechen über Sicherheit und Resilienz werden laut Quellen durch die Realität konterkariert, in der insbesondere ein IT-Notfallmanagement seit 25 Jahren vollständig fehlt.
• Historische Kontinuität beim Berliner Bankenskandal: Schon im Jahr 2001 verbreiteten offizielle Stellen trotz massiver Probleme weiterhin Optimismus und legten positiv testierte Geschäftsberichte vor, während hinter den Kulissen Bilanzierungstricks und Scheingeschäfte die wahre Lage der Bankgesellschaft Berlin verschleierten. Dies führte letztlich zum Sturz des Bürgermeisters Eberhard Diepgen.
• Verschleierung im Haushaltsrecht: Der Rechnungshof kritisiert aktuell, dass der Senat Einsparungen in Höhe von 1,9 Milliarden Euro lediglich in einer Anlage zum Haushaltsplan versteckt, statt sie transparent auszuweisen. Dies vermittelt der Öffentlichkeit ein falsches Bild der tatsächlichen Ausgaben und verstößt gegen die Grundsätze der Haushaltswahrheit und -klarheit.
• Rechtswidrige Förderprogramme: Im Fall des „GründerinnenBONUS“ behauptete die zuständige Senatsverwaltung eine rechtmäßige Billigkeitsleistung, obwohl laut Prüfung des Rechnungshofs weder eine haushaltsrechtliche Grundlage noch ein gültiger Billigkeitsgrund vorlag. Hier wurden gute Absichten politisch verkauft, während die rechtliche Unzulässigkeit verschwiegen wurde.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Die Quellen dokumentieren eine politische Kultur, in der reale Versäumnisse (wie mangelnder Infrastrukturschutz oder Verwaltungschaos) hinter rhetorischem Hochdruck und formalen Strategiepapieren verborgen werden, während die handelnden Personen im Ernstfall private Prioritäten über ihre öffentliche Verantwortung stellen.
Man kann sich dieses Verhalten wie einen Theaterdirektor vorstellen, der vor dem Vorhang eine glanzvolle Premiere verspricht, während er hinter der Bühne bereits die Kulissen verkauft und dem Publikum erzählt, die Feuerwehr sei unterwegs, obwohl er gerade erst bemerkt hat, dass er die Brandschutzversicherung nie abgeschlossen hat.
1. Politisches Agieren: Die „Tennis-Lüge“
Besonders symbolhaft für die Wahrnehmung als „Stümperei“ steht das Verhalten von Bürgermeister Kai Wegner während des Blackouts 2026.
• Wahrheitsgehalt der Krisenarbeit: Während Wegner behauptete, er habe sich im Büro „eingeschlossen“, um die Lage unter Hochdruck zu koordinieren, spielte er in Wirklichkeit eine Stunde lang Tennis mit seiner Lebensgefährtin
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