ÄON - Diabolus
Автор: POETIC Fantasy
Загружено: 2026-01-10
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Copyright: Jessica Papenfuß
Diabolus
Potens est Lucifer
Me effugere non potes
Ego in te sum
In dir hörst du meine Stimmen,
wie sie lieblich erklingen;
Eine Symbiose und ein Pakt,
gingst du ein in tiefer Nacht;
In eine rauhe Welt geboren,
öffnetest du mir die Tore;
Das Licht hab ich in dir erloschen
und mich tief in dir verkrochen;
Seither versteck ich mich in dir,
und wenn ich dich manipulier,
weiß niemand, dass du nicht,
sprichst aus deiner Sicht;
Und nun steig ich empor,
komm aus dem Versteck hervor;
Spürst die Gewalt in dir,
ich pack dich, wie ein Beutetier;
Ich füge dich hinzu,
in meinem Licht irrst du;
Unfähig zu begreifen,
wirst du ziellos umherstreifen;
Auf ewig werd ich bestrafen,
dich bitterlich versklaven;
Es ist sinnlos, dich zu befreien,
denn du gehörst in meine Reihen;
Aus deinem Mund hervor,
spricht oft mein Engelschor;
Ein Licht erstrahlt in dir,
all das gehört zu mir;
Ich höre dich laut schreien und klagen,
ich kratze tief an deine Narben;
Du bist auf ewig verflucht,
deshalb hab ich dich heimgesucht;
Du bist in den Fängen des
Diabolus!
In aeternum mihi eris
Ich lass dich sterben
Lux mea splendet, cum te deleo
Libertas tua servitus mea est
Ego sum satanas!
Spürst du, wie ich dich bezwinge,
wie ich dich niederringe;
Allein meine Gestalt
ist für dich pure Gewalt;
Ich habe dich angekettet,
es gibt nichts, was dich noch rettet;
Du bist allen egal,
und ich zerstöre dich brutal;
Dein Herz, ich höre es weinen,
dass Licht in dir wird nie mehr scheinen;
Ich ergötze mich an deiner Furcht,
ziehe dich in diese Schlucht;
Aus deinem Körper sprießen Nadeln,
um dich herum werden sie sich stapeln;
Du wolltest doch das Dunkel sehen,
nun kannst du tief hinein gehen;
Dein Lachen wird zerstört,
es ist da niemand, der dich hört;
Im Nebel wirst du klagen,
zu verwirrt, um zu fragen;
Zu verwirrt, um zu verstehen,
du wirst nur noch den Nebel sehen;
Du veränderst deine Gestalt,
denn deine Seele wird zu kalt,
um warmes Licht zu senden,
du wirst als Dämon enden;
Du bist auf ewig verflucht,
deshalb hab ich dich heimgesucht;
Du bist in den Fängen des
Diabolus!
In aeternum mihi eris
Ich lass dich sterben
Lux mea splendet, cum te deleo
Libertas tua servitus mea est
Ego sum satanas!
Dein Hass wird sich mit mir vereinen,
die Saat des Bösen wird in dir keimen;
Wo du auftauchst, wirst du spalten,
die Herzen anderer erkalten;
Auf ewig in die Sklaverei,
und du wirst glauben, du seist frei;
Aus deinem Körper tropft das Blut,
gefoltert tust du mir gut;
Ich verzehre deine Angst
und du hast wirklich keine Chance;
In deinen Augen erlischt das Licht,
wer immer es sah, vergisst es nicht;
Doch bist du nur noch ein Funken,
auf ewig in meinem Licht verschwunden;
Dein reines Herz, hab ich zerstört,
denn Reinheit ist, was mich empört;
Du bist auf ewig verflucht,
deshalb hab ich dich heimgesucht;
Du bist in den Fängen des
Diabolus!
In aeternum mihi eris
Ich lass dich sterben
Lux mea splendet, cum te deleo
Libertas tua servitus mea est
Ego sum satanas!
Diabolus!
In aeternum mihi eris
Ich lass dich sterben
Lux mea splendet, cum te deleo
Libertas tua servitus mea est
Ego sum satanas!
Dein Flehen kann jeder hören,
sie schwingen mit in meinen Chören;
In Ewigkeit erfährst du Not,
findest nie Ruhe im Tot;
Ich habe dich verdorben,
und gerade bist du gestorben;
Das Medium, einst von Gott gesandt,
lebt nun im Nebel unerkannt;
Du bist auf ewig verflucht,
deshalb hab ich dich heimgesucht;
Du bist in den Fängen des
Diabolus!
In aeternum mihi eris
Ich lass dich sterben
Lux mea splendet, cum te deleo
Libertas tua servitus mea est
Ego sum satanas
Diabolus!
In aeternum mihi eris
Ich lass dich sterben
Lux mea splendet, cum te deleo
Libertas tua servitus mea est
Ego sum satanas
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