SEAT MO eScooter 125 technische Daten & Fakten | Preis Leistung Reichweite | Electric Drive News
Автор: Electric Drive
Загружено: 2021-05-19
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SEAT MÓ, die SEAT Marke für zeitgemäße urbane Mobilität - so vermeldet es der Hersteller, treibt ihren Expansionsplan weiter voran. Mit vollelektrischen, nahezu lautlosen und lokal emissionsfreien Fahrzeugen soll die Lebensqualität in Ballungsgebieten verbessert werden. Dafür wurde nun auch in Deutschland ein Vertriebs- und Servicenetz aufgebaut.
SEAT hat es sich hier natürlich einfach gemacht, denn zum Marktstart sind bereits mehr als 90 offizielle SEAT Vertragshändlern dabei. Sprich auch den ab sofort erhältlichen, vollelektrischen, nahezu lautlosen und lokal emissionsfreien Elektroroller SEAT MÓ eScooter 125 gibt es beim freundlichen SEAT-Händler inkl. Service usw. und wir haben nun die vermutlichen wichtigsten Fakten einmal für euch zusammen gefasst.
Der erste vollelektrische Roller der Marke SEAT MÓ startet in der Farbe Oxygen Weiß ab 6.700 Euro und in den Farben Rot sowie und Grau jeweils ab 6.775 Euro. In allen Varianten lässt die Ausstattung eigentlich kaum Wünsche offen: Der 5,6 kWh große Akku ermöglicht eine Reichweite von bis zu 137 Kilometern und lässt sich schnell ausbauen, um ihn flexibel an beliebigen Orten mit Steckdose aufladen zu können. In ca. 6-8 Stunden ist die SEAT MÓ eScooter 125 Batterie vollständig aufgeladen und bereit für die nächste Ausfahrt. Wer mag muss den Akku auch nicht entnehmen, der kann auch geladen werden wenn dieser im SEAT MÓ eScooter 125 verbleibt. Selbst an die Rekuperation hat man bei der Entwicklung gedacht, sprich der Akku nimmt bei Bremsvorgängen ebenfalls wieder Energie auf.
Unterwegs erlauben drei Fahrmodi wahlweise eine besonders energieschonende („Eco“), eine ausgewogene („City“) oder eine möglichst dynamische („Sport“) Fahrweise. Im Idealfall beschleunigt der Roller in nur 3,9 Sekunden aus dem Stand auf 50 km/h, maximal sind Tempo 95 km/h möglich. Der Motor verfügt über eine Peak-Leistung von 9 kW, das Drehmoment wird mit 240 Nm angegeben und um die Verzögerung kümmern sich neben dem Elektromotor Scheibenbremsen an Vorder- sowie am Hinterrad.
Was hat der SEAT MÓ E-Scooter was viele andere nicht haben? Ein Rückwärtsgang! Der erleichtert das Rangieren und mit Stauraum für zwei Helme ist auch die spontane Mitnahme einer weiteren Person möglich. Über die kostenlose My SEAT MÓ App lässt sich der Roller zudem über das Smartphone lokalisieren, starten und kann über eine individuelle digitale Freigabe auch von anderen Fahrern benutzt werden, ideal also für das Familien-E-Scooter-Sharing! Dazu gesellen sich noch zwei USB-Stecker, eine LED-Beleuchtung und optional gibt es noch einige Extras wie z.B. eine Handyhalterung oder ein Top-Case mit 39 Liter Stauraum.
Der SEAT MÓ eScooter 125 wiegt 155 kg, ist 2,03 Meter lang, 72,2 cm breit und verfügt über einen Radstand von 1,43.
Damit ist er wendig genug in der Stadt, verfügt aber dennoch über ein stabiles Fahrverhalten. Er macht im urbanen Umfeld die Parkplatzsuche überflüssig, ermöglicht dort emissionsfreies und flüsterleises Fahren bei niedrigen Unterhaltskosten und eignet sich dank seiner Reichweite auch für Wochenendausflüge. Zudem gibt es in vielen Städten und Regionen attraktive Zuschüsse beim Kauf eines Elektrorollers, etwa in Berlin, Baden-Württemberg und einigen bayerischen Städten. Einige Arbeitgeber unterstützen ebenfalls eine Anschaffung von solchen Fahrzeugen.
Doch wer darf den 125er Roller fahren? Klar! Personen mit einem Motorradführerschein! Aber seit Januar 2020 können Autofahrer ihren Klasse B-Autoführerschein ohne Prüfung erweitern und 125er-Motorräder und -Roller fahren. Ein paar Auflagen gibt es aber schon um den A1-Führerschein so zu bekommen. Neben dem Führerschein der Klasse B, den man mindestens fünf Jahre haben muss, muss das Mindestalter ebenfalls 25 Jahre betragen. Sind die Grundvoraussetzungen erfüllt, dann benötigt man noch insg. neun 90-minütige Einheiten in einer Fahrschule. Vier Therorie-Einheiten sowie fünf in der Praxis. Die Bescheinigung über die Schulung reicht für die Eintragung der sogenannenten Schlüsselnummer 196. Das ist zwar dann nicht wie bei Asterix und Obelix der Passierschein A38, wie er im neuen Rundschreiben B65 festgelegt wurde, aber man darf anschließend 125er Motorräder mit maximal 11 kW (15 PS) fahren. Dieser Lehrgang kostet, je nach Fahrschule und Bundesland, zwischen 500 und 1.000 Euro. Anschließend muss ein neuer Führerschein beantragt werden. Ein Upgrade auf ein richtigen Motorradführerschein ist über diesen Weg übrigens nicht möglich, wer also Blut geleckt hat, der muss ggf. anschließend einen A2 oder A-Führerschein von der Pike auf neu machen.
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