Wie ekelhaft war das Leben des Latrinenreinigers im Mittelalter?
Автор: Kuriose Geschichte
Загружено: 2025-12-24
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Wie ekelhaft war das Leben des Latrinenreinigers im Mittelalter?
Das Leben eines mittelalterlichen Latrinenreinigers war buchstäblich die beschissenste Existenz der Gesellschaft. Diese Männer stiegen nachts in Sickergruben und Latrinen hinab - bis zur Brust in menschlichen Exkrementen, Urin, Menstruationsblut, Erbrochenem, verwesenden Tierkadavern. Der Gestank war so überwältigend dass viele ohnmächtig wurden und ertranken in der Scheiße. Die giftigen Gase - Methan, Schwefelwasserstoff, Ammoniak - verursachten Erstickung, Blindheit, Tod.
Die Arbeit war tödlich: Latrinenreiniger starben regelmäßig erstickt in Gasen, ertrunken in Fäkalien, erschlagen von einstürzenden Grubenwänden. Sie schaufelten Exkremente mit bloßen Händen oder primitiven Werkzeugen in Fässer, schleppten Tonnen menschlicher Abfälle durch Straßen. Ihre Haut war permanent verätzt von Säuren, ihre Lungen zerstört von Dämpfen, ihre Körper von Krankheiten zerfressen - Cholera, Typhus, Pest übertragen durch Kontakt mit infiziertem Kot.
Die Gesellschaft behandelte sie als Untermenschen: Latrinenreiniger durften nicht in Kirchen, nicht auf normalen Friedhöfen begraben werden, niemand sprach mit ihnen. Der Gestank verließ sie nie - selbst nach Waschen stanken sie nach Scheiße, ihre Familien wurden gemieden wie Aussätzige. Sie starben jung, krank, verachtet - aber jemand musste Arbeit machen sonst hätten Städte in eigener Scheiße ertrunken.
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