BVB - Scheiße 04 Stimmung Teil 1 Borussia Dortmund Derbysieger Schalke 04 schwatzgelbdevideo
Автор: schwatzgelbdevideo
Загружено: 2011-11-27
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Hey, hey, Derbysieger, Derbysieger!
Robert Lewandowski war mal wieder MatchwinnerFlorian Meyer hatte die Partie gerade abgepfiffen, als der eingewechselte Kevin Großkreutz sowie Kapitän Sebastian Kehl ihre geballten Fäuste gen Südtribüne streckten. Coach Jürgen Klopp machte es seinen beiden Spielern kurz darauf nach und gestikulierte wild Richtung Osttribüne. Die unbändige Freude dieser drei Akteure, symbolisiert durch diese eine Geste, machte allen unmissverständlich klar: Der BVB war gerade Derbysieger geworden!
Dortmund startet stark
Von dem Rückschlag in der Champions League und den verletzungsbedingten Ausfällen ließen sich die Dortmunder jedoch nicht beeindrucken und begannen zweikampfstark und selbstbewusst. Nur die Präzision im Angriffsspiel fehlte in der ein oder anderen Situation, nichtsdestotrotz dominierte der BVB. Ein bedienter Gäste-Coach Huub Stevens, bis zum 26.11.2011 in zwölf Partien gegen die Borussia ungeschlagen, sah in Hälfte eins sogar ein ungleiches Duell von Schülermannschaft gegen Erwachsenenteam. Mit seiner Einschätzung hatte der Niederländer Recht. Denn trotz des (Glas-)Flaschenverbots, das rund um das Stadion galt, hatte man als (zugegebenermaßen nicht ganz neutraler) Beobachter zeitweise das Gefühl, der blaue Nachbar hätte diese Regel gebrochen und elf Flaschen auf das Spielfeld gestellt. Selbst die Platzwahl, die Raul eigentlich gewonnen hatte, wurde zur Niederlage, da der Spanier dem BVB entgegen der üblichen Spielchen und Marotten zunächst auf die Nordtribüne spielen ließ. Doch ganz so hart wollte Stevens mit den Seinen dann doch nicht ins Gericht gehen: "Ich habe auch drei bis vier Spieler bei uns gesehen, die heute Normalform erreicht haben."
Der BVB zog sich nach der Führung etwas zurück und lauerte auf Kontersituationen nach Ballgewinnen. Erzfeind Schalke wiederum fand kaum Ruhe und kam zu keinem geeigneten Spielaufbau gegen die gut gestaffelten und immer wieder vorschiebenden Reihen des BVB. "Wir haben Schalke nicht richtig hinten herausspielen lassen, so dass Unnerstall -- der ein Riesenspiel gemacht hat -- viele Bälle weit herausschlagen musste", befand auch Jürgen Klopp.
Lewandowski machte das 1-0Gute Einschusschancen auf der Gegenseite waren aber selten, weil letzte Pässe oder Abschlüsse leider immer noch zu ungenau ausgeführt wurden. Neben Halbchancen von Barrios per Kopf (26.) und Schmelzer, der mit rechts über das Tor schoss (44.), hatte Mario Götze die größte Möglichkeit auf das 2:0. Nach Flanke von Kuba schoss der 19-Jährige nach kurzer Verwirrung in der Schalke-Abwehr aber zu unplatziert. Unnerstall wehrte ab, Matip klärte vor dem einschussbereiten Barrios (29.).
So ging es mit einer mehr als verdienten Ein-Tore-Führung in die Pause. Dortmund hatte Schalke schon in der eigenen Hälfte unter Druck gesetzt und zu Ballverlusten gezwungen. Nur die Präzision im Spiel nach vorne war ausbaufähig, eine deutlichere Führung zur Pause wäre für die Nerven des ein oder anderen Anhängers deutlich beruhigender gewesen. Gerade die Startelfüberraschung Kuba nahm aber eine gute Rolle im schwarzgelben Spiel ein, indem er die Vorstöße von Linksverteidiger Fuchs ein ums andere unterband und den Freistoß vor der Führung erzwungen hatte. Eine gute Leistung, mit der der Pole sich zurückgemeldet hatte.
Stimmung in Halbzeit eins: Vorläufiger Höhepunkt nach dem 1:0
Ultimative Eskalation im Block DrölfDeutlich mehr als die 27.359 Fans, die eine Stehplatz-Karte erworben hatten, sollten sich während der Partie immer wieder von ihren Plätzen erheben, um ihr Team anzufeuern. Die Stimmung kochte bereits vor Anpfiff über, atmosphärisch war alles für ein großes Spiel bereitet. Die Südtribüne bot vor allem in dem Moment akustisch eine ganze Menge, als sich der verletzte Sven Bender präsentierte. In einer alles in allem aufgeheizten, aber relativ friedlichen Atmosphäre, begannen jedoch beide Fanlager stimmgewaltig und lautstark. Die Ultras aus Gelsenkirchen, die erst während "You'll never walk alone" kurz vor dem Anpfiff in den Gästeblock geleitet worden waren, antworteten auf ein von Nobby Dickel initiiertes "Deutscher Meister ist nur der BVB" mit "In Europa kennt euch keine Sau". Nachdem "Ein Leben lang keine Schale in der Hand" aber nur mit einem langweiligen "BVB H...söhne" beantwortet wurde, war klar, das den Gelsenkirchenern die Argumente ausgegangen waren. Nach dem Führungstreffer wurden die Gästeanhänger, die in ihrer ganzen Weisheit schon vor dem Anpfiff Bengalos gezündet hatten, dann auch das erste Mal etwas ruhiger.
Die BVB-Stimmung erreichte nach der Führung naturgemäß ihren vorläufigen Höhepunkt, wodurch mal wieder klar wurde, zu was die Süd zu leisten imstande ist. Gegen Ende von Hälfte eins, als das Spiel ein bisschen vor sich hinzuplätschern begann, ließ die Stimmung aber auch auf BVB-Seite etwas nach.
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