SPD: VORRANG FÜR ERNEUERBARE VOR ERDGAS - KURZFORM
Автор: Leben mit der Energiewende
Загружено: 2025-10-21
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KURZFORM: Widerstand von Koalitionspartner SPD gegen Ministerin Reiches fossile Pläne!
Leben mit der Energiewende – 1460. Sendung B vom 14.10.2025
SPD: VORRANG FÜR ERNEUERBARE & SPEICHER VOR ERDGAS - KURZFORM
(Diese Sendung wird finanziell vom VEEG e.V. unterstützt.)
Hier die Kurzform des Interviews mit Dr. Nina Scheer.
Nina Scheer, energiepolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, bezieht klar Stellung zu den fossilen Rollback-Plänen von Bundeswirtschaftsministerin Reiche.
Im Gespräch macht sie deutlich: Der Koalitionsvertrag lässt keinen „Neustart der Energiewende“ im Sinne von Ministerin Reiche (CDU) zu. Die SPD hält an den vereinbarten Zielen fest – Ausbau der Erneuerbaren, Bestandsschutz für bestehende Anlagen und keine neue Abhängigkeit von fossilem Gas.
Scheer betont, dass der Automatismus hin zu neuen Erdgaskraftwerken nicht gegeben ist. Auch die von Reiche ins Spiel gebrachte Streichung der festen Einspeisevergütung lehnt sie entschieden ab – sie findet sich nicht im Koalitionsvertrag.
Ebenso erteilt die SPD-Energieexpertin den Plänen der Bundesnetzagentur, Bürgerinnen und Bürger mit Solaranlagen durch zusätzliche Abgaben zu belasten, eine klare Absage. Ihr Bekenntnis: Klares Ja zum Bestandsschutz und zur Bürgerenergiewende,
Das vollständige Interview jetzt hier – exklusiv bei Leben mit der Energiewende TV.
Ihr Brief an Ihre Wahlkreisabgeordneten kann sehr helfen die Energiewende zu verteidigen. Wir versenden Ihren Brief.
https://www.aktionsolarstrom.de
Gäste: Nina Scheer, Energiepolitische Sprecherin SPD-Bundestagsfraktion,
Stefan Korneck, Vorsitzender des VEEG e.V.,
Moderation. Frank Farenski
1460. Sendung B
Bundeswirtschaftsministerin Reiche möchte:
Neue Erdgaskraftwerke, die den teuersten Strom aller Zeiten produzieren.
Die feste Einspeisevergütung für neue PV-Anlagen der Bürger/innen streichen.
Den Ausbau Erneuerbarer Energie drosseln.
Dies ist ein Roll-Back gegen die Energiewende und garantiert der fossilen Energie-Industrie nur ihr Geschäftsmodell. Es verteuert die Energie und schädigt die Bürger/innen und Unternehmen.
Die Bundesnetzagentur schlägt in ihrem Diskussionspapier AgNes dazu u.a. auch noch vor:
Produzenten und Nutzer/innen von Erneuerbarer Energie finanziell zu belasten.
Für Stromeinspeisung soll ein Einspeiseentgelt verlangt werden.
Beim Bau einer PV-Anlage drohen Baukostenzuschüsse an die Netzbetreiber.
Auch Bestandsanlagen sollen zu höheren Kosten herangezogen werden.
Der VEEG e.V. und die EWG Energy Watch Group setzen dagegen ihre Forderungen:
1. Keine neuen Erdgaskraftwerke. Spitzenlast mit Bioenergie, Wasserkraft und Speichern abdecken.
2. Ausbau Erneuerbarer beschleunigen – und netzdienliche Erzeugung belohnen.
3. Feste Einspeisevergütung beibehalten bis Smart Meter flächendeckend eine einfache, flexible
Vergütung erlauben.
4. Bestandsschutz und keine Zusatzbelastung für erneuerbare Stromerzeugung.
Kämpfen Sie mit uns für den Erhalt und Ausbau der Energiewende. Wir wollen, dass die Bürger/innen weiter ihre PV-Anlagen auf dem Dach und ihre Speicher im Keller betreiben können und Neuanlagen wirtschaftlich entstehen können. Unsere Wirtschaft benötigt preiswerten, grünen Strom. Auch dafür kämpfen wir.
Hier finden Sie alle Sendungen zu dem Thema:
• SOLARSTROM STATT ERDGASSTROM
Eine Sendung des VEEG - Verband EnergieErzeugender Gebäude e.V.
Weitere Informationen:
https://www.ve-eg.de
https://energywatchgroup.org/wp/
https://hans-josef-fell.de
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