Fiber-City Munich: Modell für Germany? Telekom & M-net & Andere an Glasfaser-Doppeldose: PK
Автор: Harald Karcher
Загружено: 2025-10-03
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Pressekonferenz vom 22.09.2025 mit Rodrigo Diehl (im Vorstand der Deutschen Telekom AG für das Deutschland-Geschäft verantwortlich), Dr. Christian Scharpf (Referent für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München), Dr. Florian Bieberbach (Vorsitzender der SWM Geschäftsführung) und Maximilian Oertle (Geschäftsführer von M-net).
Auszüge aus der PI von M-net: "Die Stadtwerke München (SWM) und ihre Telekommunikationstochter M-net setzen für den weiteren Glasfaserausbau auf eine nachhaltige und langfristige Zusammenarbeit mit der Telekom. Dadurch wird München zur ersten Großstadt in Deutschland mit einem vollumfänglichen Glasfaserausbau-Plan für das gesamte Stadtgebiet. Ziel der Kooperation ist es, Glasfaserkabel direkt bis in die Wohnungen und Geschäftseinheiten zu legen. Mit dieser strategischen Kooperation setzen die Partner zusammen mit der Landeshauptstadt München Maßstäbe in der digitalen Infrastruktur.
In den kommenden Jahren werden die Partner die Stadt flächendeckend mit modernster Glasfaser-Technologie (Fiber-to-the-Home – FTTH) ausstatten und so allen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit zur Buchung eines Glasfasertarifs geben. So erhalten Haushalte und Unternehmen in München eine nachhaltige und zukunftssichere Infrastruktur, die den stetig wachsenden Anforderungen der Digitalisierung gerecht wird...
Die SWM verpachten der Telekom über M-net Teile ihres passiven FTTH-Glasfasernetzes. Damit wird die langjährig erfolgreich von den SWM und M-net entwickelte Infrastruktur für eine noch breitere Nutzung geöffnet. Für den Zugang wird die Telekom nach und nach 54 Glasfaserknotenpunkte der SWM per Glasfaser anbinden und kann so in den kommenden Jahren insgesamt rund 550.000 Endkundenanschlüsse in München erreichen. Gleichzeitig erhält M-net einen Open-Access-Zugang auf Basis einer aktiven Bitstream-Vorleistung zu den bestehenden und geplanten Glasfaserbeständen der Telekom in München. So kann M-net auch in bislang nicht von ihr erschlossenen Gebieten eigene Angebote auf Basis des Glasfasernetzes der Telekom machen und Kundinnen und Kunden anschließen.
Darüber hinaus stehen die Anschlüsse beider Netzbetreiber jeweils auch anderen Telekommunikationsdienste-Anbietern zur Verfügung. Per Open Access können diese ihre Services auf Basis einer aktiven Bitstream-Vorleistung anbieten. Dieses Modell fördert nicht nur den Wettbewerb, sondern maximiert die Nutzung der Glasfaser-Infrastruktur und schafft somit zusätzliche Angebote und Vorteile für die Stadt und die Bürgerinnen und Bürger...
Eigentümerinnen und Eigentümer von Gebäuden im Glasfasernetz von SWM und M-net können ihre Häuser kostenfrei von FTTB auf FTTH aufrüsten lassen – und damit langfristig auf ein digitales Fundament setzen. Besonders praktisch: Der Ausbau erfolgt unabhängig davon, ob die einzelnen Bewohnerinnen oder Bewohner bereits Verträge über Glasfaser-Internet abgeschlossen haben. Dadurch wird der Ausbauprozess effizienter gestaltet und spätere Baumaßnahmen vermieden – ein klarer Vorteil für Eigentümerinnen und Eigentümer, Bewohnerinnen und Bewohner und Umwelt. Dieses Vorgehen unterstreicht das Ziel, eine zukunftssichere und nachhaltig digitale Infrastruktur für München zu schaffen...
Ein Glasfaseranschluss ist mehr als nur ein schneller Internetzugang. Die Technologie bietet nicht nur beeindruckende Geschwindigkeiten von derzeit bis zu 5 Gigabit pro Sekunde, sondern ist auch besonders zuverlässig und nachhaltig. Glasfaser ist resistent gegen äußere Einflüsse wie Unwetter und ermöglicht stabile Verbindungen mit minimaler Latenz – ideal für datenintensive, reaktionsschnelle Anwendungen wie unterbrechungsfreies, hochauflösendes Streaming, Cloud-Dienste oder anspruchsvolles Online-Gaming. Auch das Speichern und Abrufen größerer Datenmengen in einer Cloud oder die Nutzung des Anschlusses im Home-Office für berufliche Tätigkeiten, die große Datenmengen erfordern, profitieren von dieser Technologie. Darüber hinaus punktet die Glasfaser durch ihre Klimafreundlichkeit: Im Vergleich zu herkömmlichen Kupferkabeln arbeitet sie deutlich energieeffizienter und ist somit wesentlich klimafreundlicher. Damit stellt sie einen wichtigen Schritt in Richtung nachhaltiger Digitalisierung dar..." ZITAT ENDE.
Informationen zum Glasfaserausbau und den Möglichkeiten für
Immobilieneigentümerinnen und -eigentümer auf:
www.glasfaser-fuer-muenchen.de
#glasfaser #telekom #swm
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