Neben Stuttgart 21: Neue Treppen für den Bonatzbau
Автор: Bahnprojekt Stuttgart–Ulm
Загружено: 2026-01-04
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Auf und ab im Bonatzbau – und zwar über zwei neue Stahltreppen in der ehemaligen Kopfbahnsteighalle, direkt neben der Baustelle von Stuttgart 21. Zusammen mit vier Rolltreppen und zwei Aufzügen verbinden die Stahltreppen künftig die beiden Ebenen des historischen Gebäudes und ermöglichen kurze Wege zu den Verteilersteigen des künftigen Stuttgarter Hauptbahnhofs und zum Dach der neuen Bahnsteighalle. Für den Einbau heben ein mobiler Kran und zwei Hubwagen die massiven Treppensegmente präzise an ihren endgültigen Platz in der Wandelhalle. Erst wenn alle Bauteile millimetergenau sitzen, können sie mit der oberen Ebene verschweißt werden. Mehr zu den einzelnen Montageschritten im Video.
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Über das Projekt
Die DB Projekt Stuttgart–Ulm GmbH (PSU) ist als Teil der Deutschen Bahn dafür zuständig, die Weichen für den Eisenbahnverkehr der Zukunft zu stellen. Denn: Stuttgart 21 ist viel mehr als ein Bahnhof und die DB Projekt Stuttgart–Ulm GmbH ist viel mehr als Stuttgart 21. Die Projektgesellschaft realisiert die komplette Neuordnung des Bahnknotens Stuttgart mit vier neuen Bahnhöfen, 56 Kilometern Tunnel und 42 Brücken. Als Vorreiter für die Digitalisierung der Bahn in ganz Deutschland treibt das Team der DB Projekt Stuttgart–Ulm GmbH das Pilotprojekt Digitaler Knoten Stuttgart voran. Mit weiteren Zukunftsprojekten wie dem Pfaffensteigtunnel macht die PSU den Südwesten fit für den Deutschlandtakt.
Stuttgart 21 ist die komplette Neuordnung des Bahnknotens Stuttgart. Das Gemeinschaftsprojekt wurde 2009 mit dem Finanzierungsvertrag von Bund, Land Baden-Württemberg, Landeshauptstadt Stuttgart, Verband Region Stuttgart, Flughafen Stuttgart GmbH und der Deutschen Bahn beschlossen.
Gebaut werden:
vier neue Bahnhöfe
56 Kilometer Tunnelröhren
11 Tunnel
42 Brücken
rund 100 Kilometer neue Gleise, die mit bis zu 250 km/h befahren werden
Die Neubaustrecke (NBS) Wendlingen–Ulm ist als Bestandteil der Aus- und Neubaustrecke Stuttgart–Augsburg ein rund 60 Kilometer langer Baustein im Hochgeschwindigkeitsnetz der Deutschen Bahn und Teil des Bahnprojekts Stuttgart–Ulm.
Gebaut wurden bei der Neubaustrecke Wendlingen–Ulm:
61 Kilometer Tunnelröhren
12 Tunnel
37 Brücken
rund 120 Kilometer neue Gleise, die mit bis zu 250 km/h befahren werden
Bahnhof Merklingen (ergänzend zum Projekt)
Die Schnellfahrtstrecke ist seit Dezember 2022 in Betrieb.
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