Mein erster Arbeitstag - Deutsch lernen mit Songs Songs mit Lyrik und Untertitel
Автор: Deutschlernen mit Songs
Загружено: 2026-01-16
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Titel: „Mein erster Arbeitstag“
Heute ist ein neuer Tag.
Ich bin ein bisschen nervös.
Aber ich gehe los.
Der Wecker klingelt früh am Morgen,
ich mache die Augen auf.
Ich denke kurz: „Oh je…“
Dann stehe ich auf und atme tief.
Ich dusche schnell, ich ziehe mich an,
Hemd, Hose, Schuhe – alles sauber.
Ich trinke Kaffee in der Küche,
ich esse ein Brot, ganz ruhig.
Ich schaue auf die Uhr:
Ich will pünktlich sein.
Mein Herz klopft, doch ich sage mir:
„Du schaffst das. Schritt für Schritt.“
Mein erster Arbeitstag – ich bin bereit,
ich gehe nach vorn, es ist soweit.
Ich sage „Guten Morgen“, ich lächle dabei,
ich bin neu hier, doch ich bin nicht allein.
Mein erster Arbeitstag – ich fang jetzt an,
auch wenn ich Angst habe, ich bleibe dran.
Heute beginnt etwas Neues für mich,
und ich glaub an mich.
Ich gehe zur Haltestelle,
der Bus kommt gleich.
Im Bus sitze ich am Fenster,
ich sehe die Straße, die Häuser, die Stadt.
Ich höre leise Musik,
damit ich ruhig bin.
Dann steige ich aus,
ich stehe vor dem Gebäude.
Es ist groß und modern,
und ich gehe rein.
Ich öffne die Tür und denke:
„Okay. Jetzt geht’s los.“
Mein erster Arbeitstag – ich bin bereit,
ich gehe nach vorn, es ist soweit.
Ich sage „Guten Morgen“, ich lächle dabei,
ich bin neu hier, doch ich bin nicht allein.
Mein erster Arbeitstag – ich fang jetzt an,
auch wenn ich Angst habe, ich bleibe dran.
Heute beginnt etwas Neues für mich,
und ich glaub an mich.
An der Rezeption frage ich freundlich:
„Wo ist das Büro von Frau Klein?“
Die Person sagt: „Dritter Stock, links.“
Ich sage: „Danke schön!“
Im Aufzug stehe ich still,
ich höre das Summen, ich atme ruhig.
Dann bin ich oben,
ich sehe ein Schild mit meinem Namen.
Eine Kollegin kommt zu mir und sagt:
„Hallo! Du bist neu, oder?“
Ich sage: „Ja. Ich heiße …“
Sie lacht: „Willkommen bei uns!“
Sie zeigt mir meinen Platz im Büro:
ein Tisch, ein Stuhl, ein Computer.
Sie sagt: „Hier ist dein Passwort,
und hier ist deine Karte.“
Ich setze mich hin,
ich mache den Computer an.
Ich klicke langsam, ganz vorsichtig,
ich will nichts falsch machen.
Dann kommt der Chef kurz vorbei,
er sagt: „Schön, dass du da bist.“
Ich sage: „Danke, ich freue mich.“
Und ich merke: Es wird besser.
Mein erster Arbeitstag – ich bin bereit,
ich gehe nach vorn, es ist soweit.
Ich sage „Guten Morgen“, ich lächle dabei,
ich bin neu hier, doch ich bin nicht allein.
Mein erster Arbeitstag – ich fang jetzt an,
auch wenn ich Angst habe, ich bleibe dran.
Heute beginnt etwas Neues für mich,
und ich glaub an mich.
Ein Schritt, dann noch ein Schritt,
ich nehme den Tag einfach mit.
Ich frage nach, ich höre zu,
und plötzlich wird alles ruhig in mir.
Später gibt es eine kleine Pause,
wir gehen in die Küche.
Jemand macht Tee, jemand macht Kaffee,
alle reden ganz normal.
Ich höre zu und lächle,
ich verstehe nicht alles sofort.
Aber ich verstehe genug,
und das macht mich froh.
Dann essen wir in der Kantine:
Suppe und Salat, ganz okay.
Eine Kollegin fragt mich:
„Wie findest du den ersten Tag?“
Ich sage ehrlich:
„Am Anfang war ich nervös, aber jetzt geht’s.“
Am Nachmittag bekomme ich eine Aufgabe,
nicht zu schwer, nur etwas Kleines.
Ich schreibe eine E-Mail,
ich prüfe sie zweimal.
Dann rufe ich kurz jemanden an,
meine Stimme ist noch leise.
Aber es klappt,
und ich bin ein bisschen stolz.
Um fünf Uhr räume ich den Tisch auf,
ich ziehe meine Jacke an.
Ich sage: „Tschüss, bis morgen!“
Und viele sagen: „Bis morgen!“
Mein erster Arbeitstag – ich bin bereit,
ich gehe nach vorn, es ist soweit.
Ich sage „Guten Morgen“, ich lächle dabei,
ich bin neu hier, doch ich bin nicht allein.
Mein erster Arbeitstag – ich fang jetzt an,
auch wenn ich Angst habe, ich bleibe dran.
Heute beginnt etwas Neues für mich,
und ich glaub an mich.
Ich gehe nach Hause, der Himmel wird grau.
Ich bin müde… aber glücklich.
Morgen geht es weiter.
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