Der Gnadenschuss: Wie Ritter ihre verwundeten Freunde auf dem Schlachtfeld "erlösten"
Автор: Geschichte entfesselt
Загружено: 2026-01-18
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Wenn der Lärm der Schlacht verstummte, begann das eigentliche Grauen. Tausende Verwundete lagen auf dem Feld, mit zerquetschten Knochen und inneren Blutungen, für die es im Mittelalter keine Heilung gab. In dieser Hölle ohne Morphium war der Tod das einzige Geschenk, das ein Freund dem anderen machen konnte.
Diese Dokumentation von „Geschichte Entfesselt“ erzählt die Geschichte der Misericordia – des "Gnadendolches". Erfahre, warum Ritter eine spezielle, dreikantige Waffe trugen, die nur einem Zweck diente: Den Leiden eines Kameraden ein Ende zu setzen.
Wir analysieren die brutale Notwendigkeit dieses Tötens aus Barmherzigkeit. Warum durfte sich ein Ritter nicht selbst töten (Selbstmord als Todsünde)? Und warum war der Dolchstoß durch das Visier ein Privileg unter Adligen, um die Schmach durch Plünderer zu verhindern?
Vom Schlamm von Azincourt bis zum Ursprung des Begriffs "Coup de Grâce" – dies ist die Geschichte der düstersten Pflicht des Rittertums.
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