(Kurznachrichten) 16.01.2026 - Update Noah, Großeinsatz Feuerwehr, Autokran kippt auf Gleise
Автор: NEWS5
Загружено: 2026-01-16
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Update Noah:
Wo ist #Noah ?
Seit mehr als 48 Stunden fehlt von dem achtjährigen Jungen aus Frankfurt jede Spur. Die Sorge wächst, nachdem die Polizei inzwischen den Rucksack des Kindes gefunden hat.
Noah wird seit Mittwochmorgen, dem 14. Januar 2026, vermisst. Gegen 8 Uhr wurde er an der Weißfrauenschule in der Gutleutstraße im Frankfurter Bahnhofsviertel abgesetzt. Dort kam er jedoch nie an. Seitdem gibt es keinen gesicherten Hinweis auf seinen Aufenthaltsort.
Rund 24 Stunden später entdeckten Einsatzkräfte unweit der Schule den Rucksack des Jungen. Daraufhin weitete die Polizei die Suche massiv aus. Etwa 100 Einsatzkräfte waren im Einsatz, auch der nahegelegene Main, nur rund 500 Meter von der Schule entfernt, wurde abgesucht. Am Donnerstagabend beteiligten sich zudem Privatpersonen mit Hunden an der Suche. Bisher ohne Erfolg.
Noah ist etwa 1,35 Meter groß, hat kurze dunkle Haare und trug zuletzt einen beigefarbenen Pullover, eine helle Hose, eine schwarze Daunenjacke sowie eine grün-gelb-blaue Pudelmütze.
Die Polizei bittet dringend um Mithilfe. Wer Noah am 14. Januar 2026 nach 8 Uhr gesehen hat oder Hinweise zu seinem Aufenthaltsort geben kann, soll sich umgehend an die Kriminalpolizei Frankfurt am Main oder an jede andere Polizeidienststelle wenden.
Schwerer Wohnhausbrand: Tote Person aus dem Haus geborgen - Person aus Flammen gerettet
Feuerwehr-Großeinsatz in der Nacht: Doppelhaushälfte brennt bis zum Dachstuhl aus:
Bei einem schweren Brand in der Nacht zu Freitag (16.01.2026) ist in der Jägerstraße in Zella-Mehlis (Landkreis Schmalkalden-Meiningen) eine Doppelhaushälfte weitgehend zerstört worden. Das Feuer war nach ersten Erkenntnissen am späten Donnerstagabend gegen 23 Uhr auf einem Balkon ausgebrochen und griff rasch auf den Dachstuhl über.
Beim Eintreffen der Feuerwehr stand der Dachstuhl bereits in Flammen, dichter Rauch lag über dem Wohngebiet. Da sich das Feuer in der doppellagigen Dachkonstruktion festsetzte, gestalteten sich die Löscharbeiten äußerst schwierig. Die Feuerwehren aus Zella-Mehlis, Benshausen, Schwarza, Oberhof, Steinbach-Hallenberg sowie aus der Stadt Suhl waren mit rund 70 Einsatzkräften vor Ort.
Autokran kippt auf Bahngleise: Bahnverkehr vorsorglich gestoppt:
Am Donnerstag (15.01.2026) ist ein Autokran auf Bahngleise gekippt und hat einen größeren Einsatz ausgelöst. Unmittelbar nach dem Unfall wurde ein Notruf abgesetzt, der Bahnverkehr auf dem betroffenen Streckenabschnitt vorsorglich gesperrt. Nach Angaben eines Bahnmitarbeiters war es großes Glück, dass sich zu diesem Zeitpunkt kein Zug in dem Bereich befand. Besonders der dichte Morgennebel hätte eine rechtzeitige Reaktion der Lokführer erschweren können.
Verletzt wurde bei dem Unfall niemand, auch der Fahrer des Autokrans blieb unverletzt. Die Feuerwehr Lauscha sicherte die Einsatzstelle und band auslaufende Betriebsstoffe. Am Nachmittag wurde der umgestürzte Kran mithilfe von zwei weiteren Autokränen von den Gleisen gehoben. Der Kran ist nach ersten Erkenntnissen stark beschädigt. Ein Bahn-Sachverständiger prüft derzeit, ob die Gleise Schaden genommen haben. Erst danach kann entschieden werden, wann der Bahnverkehr wieder freigegeben wird.
Über 250.000 Euro Schaden bei Brand in Asylunterkunft: Drei Personen über Drehleiter gerettet:
In der Falkenauerstraße in Schwandorf ist es am Donnerstagvormittag (15.01.2026) zu einem größeren Brandeinsatz in einer Asylunterkunft gekommen. Gegen 10:10 Uhr geriet das Gebäude aus bislang ungeklärter Ursache in Brand.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand das Erdgeschoss des Wohnhauses bereits in Vollbrand. Aufgrund der starken Rauchentwicklung war es mehreren Bewohnern nicht möglich, das Gebäude selbstständig zu verlassen. Drei Personen mussten mithilfe einer Drehleiter aus dem oberen Teil des Hauses gerettet werden. Zudem konnten Einsatzkräfte zwei Meerschweinchen aus dem Gebäude in Sicherheit bringen.
Nach aktuellem Stand befanden sich sechs Personen zum Zeitpunkt des Brandes in der Unterkunft. Drei Menschen wurden leicht verletzt, eine Person wurde vorsorglich in ein Klinikum gebracht.
Rund 50 Feuerwehrleute sowie insgesamt etwa 70 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren vor Ort. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 250.000 Euro geschätzt. Das Gebäude ist derzeit nicht bewohnbar.
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3:06 Autokran kippt auf Bahngleise
4:06 Brand in Asylunterkunft
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