Nächstenliebe in Israel
Автор: ICEJ Deutschland
Загружено: 2025-08-29
Просмотров: 2621
Im Süden Israels liegt ein Ort, der anders ist: das ADI Negev Nahalat Eran Rehabilitationsdorf. Hier leben und arbeiten Juden, Muslime, Christen – Seite an Seite, jenseits von Politik und Vorurteilen. Nach dem 7. Oktober wurde ADI für viele Verwundete, Soldaten und Zivilisten zu einem Ort der Heilung und Hoffnung.
Mohamad Alkrenawi, ein arabischer Beduine, arbeitet seit über 12 Jahren als Physiotherapeut in ADI. Für ihn ist das Reha-Dorf ein Beispiel gelebter Koexistenz. „Hier spielt es keine Rolle, ob ich Mohammed oder Dina heiße“, sagt er. Der Terror des 7. Oktober habe die Verbindung zwischen Juden und Beduinen sogar gestärkt.
Rabbi Shachar Butzchak überlebte schwer verletzt den Hamas-Angriff in Ofakim. Er vergleicht den 7. Oktober mit einem neuen Holocaust – und erzählt von seiner Reha-Reise, begleitet von Dr. Shilo Kramer. „Seit fast 16 Monaten bin ich jeden Tag hier. Dieser Ort hat mein Leben gerettet.“
In Jerusalem leitet Shlomit Grayevsky das ADI-Zentrum für schwerstbehinderte Kinder. „Bei uns liegt kein Kind einfach nur im Bett. Auch beatmete Kinder gehen bei uns ins Klassenzimmer – und sogar in den Pool.“
ADI ist mehr als ein medizinisches Zentrum. Es ist ein Zeichen, dass Koexistenz und Menschlichkeit möglich sind.
Weitere Informationen über ADI finden Sie unter deren deutschen Webseite: https://adi-il.de
Weitere Informationen zur ICEJ:
https://icej.de
Mediathek:
https://faszinationisrael.de
Hilfe für bedürftige Holocaustüberlebende:
https://patenschaft.icej.de
Aktuelle Israel-Nachrichten:
https://nachrichten.icej.de
#faszinationisrael
Unsere Videos dienen der Information. Darin getroffene Aussagen stellen nicht notwendigerweise die Meinung der ICEJ oder ihrer Mitarbeiter dar.
Доступные форматы для скачивания:
Скачать видео mp4
-
Информация по загрузке: