DEPRESSION & Ernährung: Was steckt dahinter? | Dr. rer. nat. Markus Stark
Автор: Dr. rer. nat. Markus Stark
Загружено: 2019-06-05
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Wie hängt die Ernährung mit einer möglichen Depression zusammen?
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Was ist eine Depression? Welche Symptome passen dazu und was steckt dahinter?
Wie wird Depression klassisch behandelt? - Mit dem Glückshormon Serotonin, der sogenannten Serotonin-Wiederaufnahme, erfunden von Eli Lilly. Heraus kam das erste Medikament: Prozac. Das Konzept beruht auf der Annahme, dass Depression ein Serotoninmangel sei. Es ist allerdings nur ein Teil vom Gesamten. Was man aber heute weiß, ist aber, dass viele andere Organe eine wesentliche Rolle spielen, ob es unserem Gehirn gut geht oder nicht.
Hier spielt auch der Darm eine große Rolle. Wir wissen, dass 95% vom Glückshormon Serotonin im Darm durch Darmbakterien hergestellt wird. Auch das gleichwertig wichtige Glückshormon Dopamin, welches ebenso im Darm hergestellt wird, hat Einfluss im Gehirn. Das nächste, was wichtig ist, ist der Beruhigungsbotenstoff GABA – Gamma-Amino-Buttersäure. Hier greift meistens die Psychiatrie ein - Benzodiazepine werden verwendet, um GABA zu erhöhen. All das sind massive chemische Eingriffe ins Gehirn. Was immer wieder übersehen wird, ist, dass der Darm eine entscheidende Rolle spielt, ob es unserem Gehirn gut geht oder nicht. Das wird missachtet, da man in der Schulmedizin über den Darm sehr wenig bis gar nichts im Studium lernt.
Niemand beschäftigt sich damit, was ein Mensch überhaupt benötigt, um Serotonin herstellen zu können. Zum Beispiel Vitamin B6 – das ist nur ein Bespiel; alle Mineralien sind notwendig. Wenn eine Frau die Anti-Baby-Pille nimmt, dann hat Sie einen 10-fachen Bedarf oder einen bis zu 10-fachen Bedarf an Vitamin B6. Fehlt Vitamin B6, können gewisse Transmitter nicht mehr hergestellt werden. Man kann durch die Pille eine Depression bekommen.
Wir wissen, dass 70% der Neuronen des Darmnervensystems (ENS – Enteric-Nervous-System) in unser Gehirn laufen. Das heißt, dass alles, was im Darm passiert, definitiv im Gehirn endet. 30% der Neuronen wandern vom Gehirn zum Darm zurück. Jetzt sollten wir lernen, wie die Chemie funktioniert, wenn wir zum Beispiel etwas essen oder eine Darmstörung haben. Man weiß heute, dass eine einzige Antibiotikaanwendung ein Vollbild der Depression auslösen kann.
Bekämpft werden hier nur die Symptome, und nicht alles was beim Menschen emotional nicht in Ordnung ist, ist eine Depression. Sie könnten auch einfach nur einmal traurig sein – auch das ist legitim.
Ein Magnesiummangel im Gehirn kann Migräne bzw. eine Depression auslösen und hier wird immer wieder der Fehler gemacht, dass man eine Blutserumbestimmung macht, um den Gehalt der Mineralien zu bestimmen. Wissenschaftlich ist das falsch, man muss eine intrazelluläre Vollblutuntersuchung machen. Dasselbe gilt für den Vitamin B12-Status: Eine B12 Untersuchung in der Blutbahn ist nicht korrekt. Wenn man das Vitamin B12 im Blut misst, muss der Spiegel mindestens über 500 µg (Mikrogramm) sein, sonst kann man von einen Vitamin B12-Mangel ausgehen. Auch hier spielt der Darm eine große Rolle. Haben Sie zu wenig Vitamin B12 gespeichert, bekommen Sie einen Eisenmangel. Ein Eisenmangel bedeutet für den Körper, dass das rote Blutbild nicht richtig ausgebildet wird. Die Entgiftung funktioniert nicht und viele andere Probleme kommen hier noch dazu.
Ein Serotoninmangel äußert sich zum Beispiel durch Einschlafstörungen, Durchschlafstörungen, die Schmerzempfindlichkeit kann sich ändern; Sie bekommen Kopfweh, die Haut wird sensibel - all das kann ein Serotoninmangel verursachen.
Der Zustand des Dopaminmangels wird als tiefe Traurigkeit empfunden. Sie sind weinerlich, antriebslos und Sie entwickeln ein Rückzugsverhalten. Das Ganze wird auch „No Go Typus“ genannt.
Wenn Ihnen GABA fehlt, dann können Sie nicht zur inneren Ruhe kommen, Sie sind nicht entspannt, Sie können nicht einschlafen und Sie können nicht durchschlafen. Alle diese Faktoren gehören zusammen. Darum ist ein SSRI (ein Medikament für die Serotoninwiederaufnahme) als Einzelgabe meistens nur eine Symptombekämpfung, weil man nicht weiß, welche Möglichkeiten es noch gibt, um hier positiven Einfluss auszuüben.
Hier kann ich mir den Darm und die Leberentgiftung vornehmen. Wenn ich das mache, darf kein Mangel an Nährstoffen vorhanden sein, sonst kann dieser ganze Prozess blockiert werden.
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