Part #01 Landquart - Murg - Kerenzerberg in 4K Ultra HD
Автор: Bester Stern
Загружено: 2022-12-18
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Die Reise mit dem Benzen führt uns nach Andermatt, über den Kerenzerberg, Glarus, Linthal nach Urnerboden und der Klaussenpasshöhe auf 1'952 m ü. M.
Part#01 beginnt in Landquart und führt uns über Bad Ragaz, Sargans, nach Walenstadt. Die imposante Bergkulisse der Kurfirsten dominiert die Landschaft.
Der Walensee (rätoromanisch Lag Rivaun) ist ein See in den östlichen Voralpen in der Schweiz und liegt in den Kantonen St. Gallen und Glarus. Hauptzufluss und Abfluss des Walensees ist die Linth.
Name
Der Name bedeutet «See der Welschen» (vgl. Walchensee in Bayern), da im Frühmittelalter der Walensee die Sprachgrenze zwischen den im Westen siedelnden Alamannen und den Rätoromanen, den Welschen, im Osten bildete.
Geographie
Der See liegt auf 419 m ü. M. und hat eine Oberfläche von 24 km². Seine grösste Tiefe beträgt 151 m. Durch seine besondere Lage (inmitten eines Tals und auf beiden Seiten bis zu 1000 Meter hohe Steilhänge) ist die Wassertemperatur des Walensees um einige Grad kälter als diejenige benachbarter Seen. Er wird im Sommer selten über 20 °C warm. Geprägt wurde das U-Tal durch den Rheingletscher in der Würmeiszeit.Der Hauptzufluss war ursprünglich die Seez. Seit der Linthkorrektion in den Jahren 1807 bis 1811 ist die Glarner Linth durch den Escherkanal der Hauptzufluss. Die Linth tangierte zuvor den Walensee nicht und floss vom Glarnerland aus direkt in Richtung Zürichsee. Die Verbindung zwischen Linth und Walensee wurde durch die Maag hergestellt, die sich bei Ziegelbrücke mit der Linth vereinigte.Ortschaften am Walensee sind Walenstadt, Mols, Unterterzen, Murg, Mühlehorn und Weesen sowie am Nordufer die Dörfer Betlis und Quinten. Bei Touristen am beliebtesten ist die autofreie Ortschaft Quinten, welche nur per Schiff oder durch eine rund dreistündige Wanderung von Weesen oder Walenstadt zu erreichen ist und ein Mittelmeerklima bietet. Geschützt gegen Norden wachsen auf der Südseite der Churfirsten Hanfpalmen und Feigen. Nördlich befinden sich das auf einer Terrasse hoch über dem See gelegene Amden, mit dem Mattstock (1936 m) und die Bergkette der Churfirsten (bis 2306 m). Südlich des Sees liegen die Winter- und Sommer-Tourismusregionen Flumserberg und Kerenzerberg.Durch die Linthkorrektion sank der Wasserspiegel um 5,5 m. Bei Hochwasser erlangt der See jeweils sein früheres Aussehen.In der südöstlichen Ecke des Sees, auf dem Gebiet der Gemeinde Quarten liegt die kleine Schnittlauchinsel.
Verkehr
Nach der Eroberung durch die Römer um das Jahr 15 v. Chr. lag der Walensee im Grenzbereich der römischen Provinzen Raetia (Rätien) und Germania superior (Obergermanien). Die römischen vici Centum Prata (Kempraten) und Turicum (Zürich) dienten auf dem Wasserweg Walensee–Zürichsee über die Limmat und den Rhein als Knotenpunkte des Warenverkehrs über die Alpenroute.Verkehrstechnisch war der Walensee seit der Antike eine grosse Herausforderung, da es dort kaum Ebenen gibt. So trassieren die Bahnstrecke Ziegelbrücke-Chur resp. die ehemalige Südostbahn Sargans-Rapperschwyl wie auch die Autobahn A3 den Walensee durch Galerien und Tunnels. Bis zur Eröffnung der Walenseestrasse war auf dem Landweg die Passage zwischen der Linthebene und Walenstadt nur über den Kerenzerberg zwischen Mollis und Quarten möglich. Bis in die frühe Neuzeit wurde der Warenverkehr zwischen Zürich und Chur deshalb per Schiff auf dem Walensee befördert. Allerdings war die weitverzweigte Linth mit ihrem immer wieder wechselnden Lauf zwischen Walensee und Zürichsee für die Schiffsleute und ihre Ruderschiffe eine Herausforderung.Seit der Errichtung des Linthkanals konnten Güter besser und schneller mit dem Schiff von Walenstadt nach Zürich gefahren werden. Nur zweimal passierte ein Dampfschiff die Kanalstrecke. In der Regel wurden die Güter in der Sust auf Ledischiffe umgeladen, die vom Ufer aus (von Menschen und Tieren, zuletzt auch mit Hilfe von Traktoren) gezogen wurden; das Treideln hiess in der March Recken.[6] Die Eisenbahn machte mit der Zeit den Warentransport auf dem Wasser zwischen Zürich und Walensee überflüssig, die Personenschifffahrt ist jedoch zur beliebten Freizeitbeschäftigung geworden, wie auch die dazu gekommene Sportschifffahrt.1974 wurde in der Linthebene die vierspurige Autobahn A 3 eröffnet. Zwischen Weesen und Mühlehorn wurde aus ihr die zweispurige Walenseestrasse. Sie bestand im Wesentlichen aus der Hauptstrasse durch die Dörfer Mühlehorn, Murg, Unterterzen und Mols. Bei Walenstadt begann die Fortsetzung der A3.
Quelle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Walensee
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