Part #02 Kerenzerberg - Glarus - Linthal in 4K Ultra HD
Автор: Bester Stern
Загружено: 2022-12-20
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In Part #02 fahren wir mit dem Benzen vom Kerenzerberg, ins Glarnerland nach Mollis und Näfels, in die Kantonshauptstadt Glarus. Von dort Richtung Linthal, über Mitlödi, Schwanden, Luchsingen, dem lang gezogenen Tal entlang. Links und rechts von hohen Bergen flankiert. Am Talende thront der mächtige Tödi.
Die Stadt Glarus (örtlich schweizerdeutsch Glaris [glɑrɪs], französisch Glaris, italienisch Glarona, rätoromanisch Glaruna) ist eine politische Gemeinde (bis 2010 Ortsgemeinde, heute Einheitsgemeinde) und der Hauptort des gleichnamigen Schweizer Kantons Glarus.Im Rahmen der Glarner Gemeindereform fusionierte Glarus auf den 1. Januar 2011 mit den Gemeinden Ennenda, Netstal und Riedern zur neuen politischen Gemeinde Glarus.
Geographie
Glarus liegt in der geografischen Mitte des gleichnamigen Kantons an der Linth und am Fusse des rund 2300 m hohen Vorderglärnisch. Der höchste Punkt des Gemeindegebiets ist der 2914 m ü. M. hohe Bächistock, der zum Massiv des Glärnisch gehört. Nachbargemeinden sind die Gemeinden Glarus Nord, Glarus Süd sowie Muotathal und Innerthal (beide Kanton Schwyz).
Geschichte
Erstmals schriftlich erwähnt wird das Land Clarona im 8. Jahrhundert in der Vita der Heiligen Felix und Regula. Der Name geht wahrscheinlich, nach einem Vorschlag von Hubschmid (1949), auf eine lateinische Grundform *ad clārōnam ‚bei der hellen Stelle‘, im übertragenen Sinn «Waldlichtung», zurück; andere, weitgehend als verfehlt geltende Ansätze leiteten den Namen her von lateinisch glarea ‚Kies‘, oder von einem rätischen Volksstamm der *Claroneses o. ä., oder aber vom Namen des hl. Hilarius. Die Lautentwicklung dürfte über ein romanisches Claróna mit Akzentverschiebung zu einem althochdeutschen *Glárun geführt haben. Die Endung in s dürfte analogisch zu anderen romanischen Ortsnamen eingeführt worden sein, und aus der Form *Gláruns wäre dann das -n regulär geschwunden. Die dialektale Form Glaris wurde als analog zum Heiligennamen Hilarius (dialektal Gläri) gedeutet.Erste Siedlungsspuren stammen aus dem 6. oder 7. Jahrhundert. Ab dem mittleren 8. Jahrhundert dürfte die alemannische Besiedlung einsetzen, und Glarus gehörte von dieser Zeit bis ins späte 14. Jahrhunderts zur Grundherrschaft des Klosters Säckingen. Das grundherrliche Gericht fand im 13. und 14. Jahrhundert im Kelnhof in Glarus statt. 1240 ist erstmals ein Markt erwähnt. Ein eigenes Glarner Siegel wird ab den 1280er Jahren verwendet. 1387 fand die erste Landsgemeinde statt, eine Institution, die noch heute hier besteht und in der Regel am ersten Sonntag im Mai abgehalten wird. Der Loskauf von der Säckinger Grundherrschaft gelang 1388, durch Zürcher Vermittlung im Rahmen der Friedensgespräche nach der Schlacht bei Näfels.Zum Hauptort des Linthtals wurde Glarus durch Beschluss der Landsgemeinde 1419, da hier lange die einzige Kirche der Talschaft stand. 1506 bis 1516 war der spätere Reformator Ulrich Zwingli beliebter katholischer Priester in Glarus. 1522 bis 1555 war Valentin Tschudi der erste evangelische Pfarrer, ein gemässigter Reformator und Vermittler zwischen beiden Konfessionen. 1555 bis 1570 folgte Fridolin Brunner als Pfarrer, der zuvor in mehreren Glarner Dörfern die Reformation durchgeführt hatte.Während der Helvetik (1798–1803) war Glarus Hauptort des Kantons Linth.Im Jahr 1861 wütete ein verheerender Grossbrand, der grosse Teile des Ortes zerstörte. Nur wenige Gebäude aus der Zeit vor dem Brand blieben im Stadtbild erhalten. Der Wiederaufbau erfolgte sehr schnell nach einem städtebaulichen Plan, der auf einem rechteckigen Raster beruhte. Diese vor allem aus den Vereinigten Staaten bekannte Art der Städteplanung wurde gewählt, um weitere derartige Feuersbrünste zu verhindern.
Wirtschaft
Die einst wichtige Textilindustrie ist fast völlig verschwunden. Es überwiegt heute Holz- und Kunststoffindustrie sowie Stoff- und Buchdruckerei. Der Dienstleistungssektor ist zum wichtigsten Wirtschaftszweig geworden. Grösster Arbeitgeber ist heute das Kantonsspital mit etwa 450 Arbeitsplätzen. Auch der Tourismus gewinnt an Bedeutung.
Quelle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Glarus
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