Wolfgang Amadeus Mozart: 3 Kirchensonaten (Martin Haselböck u.a.)
Автор: OrgelbauKuhnAG
Загружено: 2021-11-23
Просмотров: 3772
Musik:
Wolfgang Amadeus Mozart
Kirchensonate C-Dur KV 328
Kirchensonate Es-Dur KV 67
Kirchensonate F-Dur KV 244
gespielt von
Martin Haselböck, Orgel
Elisabeth Harringer-Pignat, Violine
Cathrin Kudelka, Violine
Kamil Łosiewicz, Kontrabass
Musik Abspann:
Konzert zur Orgelweihe vom 23.09.2021
Camille Saint-Saëns
aus Sinfonie Nr. 3 c-moll op. 78 «Orgelsinfonie»
Tonhalle-Orchester Zürich
Paavo Järvi, Leitung
Christian Schmitt, Orgel
*****
Wir danken herzlich allen Beteiligten, die diese
Video-Serie möglich gemacht haben:
Musiker
Christian Schmitt
Konzept Orgelnacht, Orgelsachverständiger, Orgel
http://www.christianschmitt.info
Peter Solomon
Orgelsachverständiger, Klavier
http://www.zhdk.ch/person/prof-peter-...
Martin Haselböck
Orgelsachverständiger, Orgel
http://www.wienerakademie.at/martin_h...
Marco Amherd, Orgel
http://www.marcoamherd.com
Anna-Victoria Baltrusch, Orgel
http://www.anna-victoria-baltrusch.de
Andreas Jost, Orgel
http://www.andreas-jost.ch
Gabriele Marinoni, Orgel
http://www.gabrielemarinoni.com
Tobias Willi, Orgel
http://www.tobiaswilli.ch
Elisabeth Harringer-Pignat, Violine
Cathrin Kudelka, Violine
Kamil Łosiewicz, Kontrabass
Tonhalle-Gesellschaft Zürich AG
Ilona Schmiel, Intendantin
Marc Barwisch, Leitung Künstlerischer Betrieb
Isabelle Schumacher, Künstlerisches Betriebsbüro
Baugarten Zürich – Genossenschaft und Stiftung
Hans G. Syz, Präsident
Finanzierung der neuen Orgel
http://www.baugarten-zuerich.ch
Kamera und Schnitt
Burkhard Scheibe
http://www.lastwave.de
Assistenz: Peter Robertson
Tonregie und Schnitt
Benedikt Röösli
http://www.tonregie.ch
Titelbild
Michael Reinhard
http://www.michaelreinhard.ch
*****
Orgelbau Kuhn AG
CH-8708 Männedorf
http://www.orgelbau.ch
Disposition der Orgel
http://www.orgelbau.ch/op=114680
Martin Haselböck gilt heute als einer der bedeutendsten Interpreten und Dirigenten originaler Klangkultur. Aus einer Wiener Musikerfamilie stammend, studierte er in Wien und Paris. Mit internationalen Wettbewerbspreisen ausgezeichnet, erwarb er sich früh große Reputation als Organist und arbeitete mit Dirigenten wie Claudio Abbado, Lorin Maazel, Wolfgang Sawallisch, Riccardo Muti u.a.
1985 gründete Haselböck das Orchester Wiener Akademie. Neben einem jährlichen Konzertzyklus im Wiener Musikverein sind er und sein Originalklangorchester regelmäßig zu Gast in Konzertsälen und Opernproduktionen auf der ganzen Welt.
Martin Haselböck ist ein gefragter Gastdirigent internationaler Orchester, darunter die Wiener Symphoniker, das Gewandhausorchester Leipzig, das Los Angeles Philharmonic u.a.
Seit 2004 ist Haselböck Music Director des Musica Angelica Baroque Orchestra in Los Angeles. Er ist Ehrenmitglied der Wiener Hofmusikkapelle und Träger zahlreicher Auszeichnungen, so des österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst.
Als Operndirigent leitete er Neuproduktionen bei den Festivals in Salzburg, Wien, Schwetzingen und an den Opernhäusern.
Als Orgelsolist gastiert Martin Haselböck weltweit mit Konzertabenden.
Seine Einspielungen, darunter alle Orchesterwerke von Beethoven und Liszt, wurden mit dem Deutschen Schallplattenpreis, dem Diapason d'Or und dem Ungarischen Liszt-Preis gewürdigt.
Als Professor, früher an der Musikhochschule Lübeck und heute an der Wiener Musikuniversität, ist Martin Haselböck Lehrer und Mentor einer jungen Organistengeneration.
Elisabeth Harringer-Pignat, 1974 in Linz geboren, erhielt mit sechs Jahren ihren ersten Violinunterricht. Sie studierte an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien und anschliessend an der Musikhochschule Köln/Aachen. Elisabeth Harringer gewann mehrere 1. Preise bei nationalen Wettbewerben. Sie war Substitutin des Orchesters der Wiener Staatsoper / der Wiener Philharmoniker sowie des Chamber Orchestra of Europe. Von 2000 an spielte sie im Orchester der Oper Zürich. Drei Jahre später wechselte sie ins Tonhalle-Orchester Zürich.
Cathrin Kudelka wurde in Heidelberg geboren und erhielt ihren ersten Violinunterricht im Alter von vier Jahren. 1996 wurde sie Jungstudentin an der Musikhochschule Freiburg. 2000 wechselte sie zu Rafael Oleg an die Musikakademie Basel, wo sie 2004 ihr Studium mit dem Solistendiplom abschloss. In den Jahren 1990 bis 1997 gewann sie diverse 1. Preise bei nationalen Wettbewerben. 1997 war sie Preisträgerin am internationalen Violinwettbewerb «Louis Spohr» und wurde 1999 beim Internationalen Max Reger-Wettbewerb mit dem 2. Preis ausgezeichnet. Seit 2005 ist sie Mitglied des Tonhalle-Orchester Zürich.
Kamil Łosiewicz, geboren in Rzeszow Südpolen, begann mit 7 Jahren Geige, mit 13 Kontrabass zu spielen. Sein Studium absolvierter er in Warschau und Basel. Kamil Łosiewicz spielte in der Philharmonie der Nationen, im SWR Sinfonieorchester und im Sinfonieorchester Basel. Von 2002 bis 2006 war er Stellvertretender Solo-Kontrabassist im Orchestre National de Lyon. Seither ist er Kontrabassist im Tonhalle-Orchester Zürich.
Доступные форматы для скачивания:
Скачать видео mp4
-
Информация по загрузке: