Claude Debussy: «Tarantelle styrienne» - Andreas Jost, Orgel
Автор: OrgelbauKuhnAG
Загружено: 2021-11-21
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Musik:
Claude Debussy
«Tarantelle styrienne», Danse
(Orgeltranskription Thierry Hirsch)
gespielt von Andreas Jost
Musik Abspann:
Konzert zur Orgelweihe vom 23.09.2021
Camille Saint-Saëns
aus Sinfonie Nr. 3 c-moll op. 78 «Orgelsinfonie»
Tonhalle-Orchester Zürich
Paavo Järvi, Leitung
Christian Schmitt, Orgel
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Wir danken herzlich allen Beteiligten, die diese
Video-Serie möglich gemacht haben:
Musiker
Christian Schmitt
Konzept Orgelnacht, Orgelsachverständiger, Orgel
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Peter Solomon
Orgelsachverständiger, Klavier
http://www.zhdk.ch/person/prof-peter-...
Martin Haselböck
Orgelsachverständiger, Orgel
http://www.wienerakademie.at/martin_h...
Marco Amherd, Orgel
http://www.marcoamherd.com
Anna-Victoria Baltrusch, Orgel
http://www.anna-victoria-baltrusch.de
Andreas Jost, Orgel
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Gabriele Marinoni, Orgel
http://www.gabrielemarinoni.com
Tobias Willi, Orgel
http://www.tobiaswilli.ch
Elisabeth Harringer-Pignat, Violine
Cathrin Kudelka, Violine
Kamil Łosiewicz, Kontrabass
Tonhalle-Gesellschaft Zürich AG
Ilona Schmiel, Intendantin
Marc Barwisch, Leitung Künstlerischer Betrieb
Isabelle Schumacher, Künstlerisches Betriebsbüro
Baugarten Zürich – Genossenschaft und Stiftung
Hans G. Syz, Präsident
Finanzierung der neuen Orgel
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Kamera und Schnitt
Burkhard Scheibe
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Assistenz: Peter Robertson
Tonregie und Schnitt
Benedikt Röösli
http://www.tonregie.ch
Titelbild
Michael Reinhard
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Orgelbau Kuhn AG
CH-8708 Männedorf
http://www.orgelbau.ch
Disposition der Orgel
http://www.orgelbau.ch/op=114680
Andreas Jost, 1973 geboren, erhielt seine Ausbildung als Organist bei Rudolf Meyer, Ludger Lohmann, David Sanger und Pater Theo Flury. Während seinem Studium mit Erfolg an verschiedenen Wettbewerben teilgenommen. So wurde ihm beispielsweise am 52. Internationalen Orgel-Interpretations-Wettbewerb Nürnberg der erste Preis und der Sonderpreis des Siemens Arts Program für die beste Interpretation eines Auftragswerks zugesprochen.
Neben seiner Arbeit als Organist am Zürcher Grossmünster und als Professor für Orgelspiel an der Zürcher Hochschule der Künste entfaltet er eine rege Konzerttätigkeit im In- und Ausland und ist regelmässiger Gast bei Rundfunkaufnahmen.
Andreas Jost wird überdies regelmässig als Juror und Berater für Wettbewerbe und Diplome beigezogen.
Sein breites und vielseitiges Repertoire reicht vom frühen 16. bis ins 21. Jahrhundert. Neben der vertieften Pflege von Werken vergangener Jahrhunderte misst er der Entdeckung und auch Initiierung zeitgenössischer Orgelkompositionen besondere Bedeutung bei. Als Solist oder Kammermusiker hat er schon zahlreiche Uraufführungen gespielt, darunter Werke von Thomas Daniel Schlee, Isabel Mundry, Rudolf Meyer, Franz Rechsteiner, Germán Toro-Pérez u.a.
Verschiedene CD-Aufnahmen dokumentieren sein künstlerisches Wirken.
Zurzeit gilt sein Forschungsschwerpunkt der Orgelmusik Johann Sebastian Bachs, welche er dieses Jahr im Rahmen des Projektes Bach am Sonntag (www.bach-am-sonntag.ch) integral im Grossmünster Zürich aufführen wird.
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