CEO verspottet Lieferantin wegen ihrer Narbe 48 Stunden später erfährt er, WIE sie diese Narbe bekam
Автор: Erase the Lines
Загружено: 2025-10-22
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Der Regen peitschte gegen die Panoramafenster meines Büros im 42. Stock, während ich auf die winzigen Gestalten unter mir hinabblickte. Von hier oben sahen die Menschen aus wie Ameisen, bedeutungslos, austauschbar. Genau so fühlte ich mich an diesem Morgen, als wäre ich der einzige, der wirklich zählte in dieser Stadt. Mein Name ist Maximilian Schröder, CEO von Schröder Digital Solutions, und mit 38 Jahren hatte ich bereits erreicht, wovon andere ihr ganzes Leben träumten. Ein Imperium aus Technologie und Innovation, das sich über drei Kontinente erstreckte. Doch Erfolg hatte seinen Preis, und dieser Preis war eine Kälte, die sich langsam in meine Seele gefressen hatte, ohne dass ich es bemerkt hatte.
Bevor wir wieder loslegen, sagen Sie uns, von wo aus Sie zuschauen, und wenn Sie diese Geschichte berührt, abonnieren Sie uns – denn morgen habe ich etwas ganz Besonderes für Sie aufgehoben! An diesem Dienstagmorgen im November hätte ich nie gedacht, dass eine einzige Begegnung mein gesamtes Weltbild erschüttern würde. Es begann mit etwas so Banalem wie einer verspäteten Lieferung. Meine Assistentin Petra hatte mir bereits dreimal mitgeteilt, dass das Paket mit den Prototypen für unsere Investorenpräsentation noch nicht eingetroffen war. Ich hatte die Geduld verloren. Diese Präsentation war entscheidend für einen Deal im Wert von 200 Millionen Euro, und irgendein inkompetenter Lieferservice schien entschlossen, alles zu ruinieren. Ich stand am Fenster, die Hände hinter dem Rücken verschränkt, und beobachtete die graue Skyline Hamburgs, als Petra durch die Gegensprechanlage meldete, dass die Lieferung endlich eingetroffen sei.
Endlich, murmelte ich gereizt und warf einen Blick auf meine Rolex. Zweieinhalb Stunden Verspätung. Unentschuldbar. Ich verließ mein Büro mit schnellen Schritten, die Kiefermuskeln angespannt. Der Lift glitt lautlos nach unten in die Empfangshalle, wo bereits unser Sicherheitschef Martin wartete, um die Lieferung zu überprüfen. Doch als sich die Lifttüren öffneten, sah ich nicht Martin, sondern eine Frau in einer durchnässten Uniform des Lieferservices. Sie stand mit einem großen Paket in den Armen da, Regenwasser tropfte von ihrer Jacke auf den makellosen Marmorboden.
Ihr Haar klebte nass an ihrem Gesicht, und sie wirkte erschöpft, als hätte sie gerade einen Marathon hinter sich. Doch das war es nicht, was meine Aufmerksamkeit fesselte. Es war die Narbe. Eine lange, gezackte Narbe zog sich von ihrer linken Schläfe über die Wange bis hinunter zum Kinn. Sie war alt, verheilt, aber unübersehbar. In dem Moment, als ich sie sah, durchzuckte mich ein Impuls, den ich nicht kontrollieren konnte. Ekel gemischt mit einer seltsamen Faszination.
Ich hatte mich so sehr an Perfektion gewöhnt, an makellose Gesichter in makellosen Büros, dass diese Narbe wie ein Fremdkörper in meiner Welt wirkte. Herr Schröder, begann Petra nervös, das ist Frau Zimmermann vom Kurierdienst. Sie hat die Lieferung persönlich gebracht, weil es Komplikationen gab. Ich sah die Frau an, und anstatt Dankbarkeit zu zeigen, spürte ich nur Ärger. Zweieinhalb Stunden zu spät, sagte ich eisig. Wissen Sie, was das für mich bedeutet? Die Frau, Frau Zimmermann, senkte kurz den Blick, dann sah sie mir direkt in die Augen.
Es tut mir leid, Herr Schröder. Es gab einen Unfall auf der Autobahn. Ich habe alles getan, um so schnell wie möglich hier zu sein. Ihre Stimme war ruhig, fast zu ruhig, als hätte sie gelernt, mit Zurückweisung umzugehen. Doch ich war nicht in der Stimmung für Ausreden. Ein Unfall, wiederholte ich mit einem verächtlichen Lächeln. Und deshalb steht jetzt mein gesamter Zeitplan auf dem Spiel.
Vielleicht sollte Ihr Unternehmen über Personal nachdenken, das nicht erst durch die halbe Stadt irren muss. Die Worte waren kaum ausgesprochen, als ich sah, wie sich ihre Kiefermuskeln anspannten. Sie stellte das Paket vorsichtig ab und richtete sich auf. Ihr Blick war jetzt nicht mehr unterwürfig, sondern herausfordernd. Mit Verlaub, Herr Schröder, begann sie, aber ich bin nicht durch die Stadt geirrt. Ich habe drei Alternativrouten genommen, weil die Hauptstraße komplett gesperrt war. Und was mein Aussehen betrifft, sie deutete mit einer Geste auf ihre durchnässte Kleidung, ich bin im Regen gerannt, um sicherzustellen, dass Ihr Paket unbeschädigt ankommt.
Ich hätte es dabei belassen sollen. Ich hätte einfach das Paket nehmen und gehen sollen.
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