Пепел во сне // Asche im Traum
Автор: WOLFHOUND
Загружено: 2025-12-28
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Lyrics:
[Intro]
Снег падает на город,
как пепел сгоревших дней.
Я слышу дыхание ночи,
но не слышу себя.
Все трещит, все ломается,
и только шаги
напоминают,
что я ещё здесь.
[Verse 1]
Die Neonlichter brennen trüb,
als hätten sie den Mut verloren.
Die Straßenschilder zittern still,
vom Winter längst zerfroren.
Ich lauf durch Häuserschluchten,
voller Schatten, voller Glas.
Jeder Blick ein totes Fenster,
jeder Schritt ein blasser Hass.
Der Asphalt speichert alte Stimmen,
doch keine davon spricht zu mir.
Die Nacht wird schwer, die Kälte dichter,
ich frag mich: Was mach ich hier?
[Insert]
Внутри меня — печь,
сожжённые чувства,
усталые руки.
Я иду сквозь снег,
как сквозь чужую жизнь,
которой больше
не понимаю.
[Pre-Chorus]
Ich suche Wärme,
doch find nur Rauch.
Ich folge Schatten,
doch sie lösen sich auf.
[Chorus]
Asche fällt auf meine Haut,
der Himmel grau, die Träume laut.
Ich trag dein Bild noch durch die Nacht,
bis alles in mir stille macht.
Пепел тает на моих руках,
я ухожу в холодный мрак.
Силуэты зовут меня вниз,
там, где снег —
мой единственный приз.
[Verse 2]
Ich habe wieder von dir geträumt,
doch du warst fern, ein trüber Schein.
Ein Raum aus Nebel, völlig leer,
du sagtest leise: “Wir sind nicht mehr.“
Ich wollte greifen,
doch die Luft zerrann.
Dein letzter Blick,
ein stiller Bann.
Und als ich schrie,
verhallt im Licht,
zerbrach die Nacht
in ihrem Gewicht.
Die Kälte frisst sich in mein Herz,
der Winter macht die Adern starr.
Ich wär so gern an einem Ort,
an dem ich nicht mehr Schatten war.
[Verse]
Я шел по улицам,
где ночь растекается по стеклу.
Люди — лишь силуэты,
временные,
как следы на снегу.
Я видел лица,
которых не знал,
и слышал имена,
которые забыл.
Внутри меня
разбросанные персонажи —
обрывки мыслей,
обрывки страха,
части того,
кем я был раньше.
Но теперь я —
тень в тумане,
чужой в этом городе,
который никогда
не станет домом.
[Bridge]
Ich fall in Schnee,
doch fühl nur Eis,
ты шепчешь мне:
«Вернись… хотя бы на час…»
Doch selbst die Zeit
ist tot und stumm,
и я в морозе
давно ничей,
никем,
никогда,
ничто.
[Chorus]
Asche fällt auf meine Haut,
ein letzter Funke, längst vertraut.
Das Echo deiner Stimme bricht,
durch dunklen Rauch,
durch kaltes Licht.
Пепел снова летит во тьму,
я исчезаю — и не пойму,
куда ведёт меня этот снег,
и есть ли в нём
хоть маленький след.
[Verse 3]
Der Himmel hängt so schwer herab,
ein bleiernes Gewicht aus Grau.
Die Stadt pulsiert in kalten Adern,
doch ich werd ihr niemals trau’n.
Die Türen schließen sich im Wind,
so wie die Jahre sich verschließen.
Ich seh mein Spiegelbild im Glas,
und frage mich:
Wann lernt es fließen?
Mein Herz ist trocken wie Beton,
mein Atem schmeckt nach leerer Zeit.
Ich such ein Licht in diesem Sturm,
doch alles bleibt Unendlichkeit.
Ich setz mich hin auf kalten Stein,
der Mond brennt trüb in meinen Knochen.
Ein alter Traum weht durch mein Blut,
der längst zu Staub ist, längst zerbrochen.
[Breakdown]
Группа крови на моём рукаве,
но она больше ничего не значит.
Я потерялся в снегу,
в этих улицах,
в этих тенях.
Каждый шаг — как шаг
в чужой сон.
Каждый вдох —
как чужая жизнь.
Я не знаю,
кто я теперь,
когда ночь
держит меня
как пленника.
И если завтра придёт,
я встречу его
как ещё одну тень
среди многих.
[Final Chorus]
Asche fällt auf meine Haut,
die Nacht so tief, die Welt so laut.
Ich halt mich fest am letzten Schein,
doch jeder Funke bleibt allein.
Пепел снега ложится вниз,
я слышу шёпот:
«Вот твой приз…»
Und alles endet,
ohne Klang,
im Winterhauch,
so kalt,
so lang.
[Outro]
Я растворяюсь…
в этом снегу…
в этом городе…
в себе.
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