Ascheflügel (Song)
Автор: BLUTRUFER
Загружено: 2025-12-15
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#music
#pop
#rock
#dark
#gothic
(Strophe 1)
Ich steh auf, doch nichts in mir lebt,
die Nacht klebt an mir, egal wohin ich geh.
Kein Gott, der schaut, kein Himmel, der fällt,
nur kalter Beton und eine stumpfe Welt.
Hoffnung, nur Asche zwischen meinen Zähnen,
verschluckt, zerbrochen, nie gelernt zu flehen.
Nie der Held in meiner Sicht,
doch ich zerbreche nicht, trotz allem Gewicht
Die Straßen flüstern Namen, die längst verweht,
sie zeigen, wie man fällt, wenn man niemand versteht.
(Refrain)
Ascheflügel, sie schneiden ins Fleisch,
tragen mein Gewicht, machen mich gleich.
Kein Licht, das bleibt, kein Feuer, das brennt,
nur Schuld, die meinen Namen kennt.
Ascheflügel, schwarz und schwer,
kein Engel — nichts Göttliches mehr.
(Strophe 2)
Die Stimmen im Kopf sind nicht laut, sie sind wahr,
sie sagen: „Du wusstest es, von Anfang an.“
Jeder Fehler ein Schnitt, tief und gezielt,
kein Zufall, nur das, was man wirklich verdient.
Ich hab mich verkauft, Stück für Stück,
für ein bisschen Ruhe, kein Weg zurück.
Kein Stolz, kein Ziel, kein letztes Gebet,
nur ein Puls, der geht, weil Dunkelheit immer lebt.
Die Schatten hinter mir, sie lachen leise,
sie zeigen mir Wege auf ihre eigene Weise.
(Refrain)
Ascheflügel, sie schneiden ins Fleisch,
tragen mein Gewicht, machen mich gleich.
Kein Licht, das bleibt, kein Feuer, das brennt,
nur Schuld, die meinen Namen kennt.
Ascheflügel, schwarz und schwer,
kein Engel — nichts Göttliches mehr.
(Strophe 3)
Der Spiegel fragt nicht, er zeigt mir den Rest,
ein Gesicht, das zu viel Wahrheit frisst.
Narben sind kein Zeichen von Mut,
sie sind Quittungen für verlorenes Blut.
Ich hab gelernt, wie Stillstand schreit,
wenn man merkt, dass nichts mehr heilt.
Kein Schrei nach Hilfe, kein Blick zurück,
ich trag das Ende wie ein schwarzes Flickenstück.
Und nachts, wenn alles schweigt, bleibt nur mein Herz,
das schlägt im Takt des eigenen Schmerz.
(Refrain)
Ascheflügel, sie schneiden ins Fleisch,
tragen mein Gewicht, machen mich gleich.
Kein Licht, das bleibt, kein Feuer, das brennt,
nur Schuld, die meinen Namen kennt.
Ascheflügel, schwarz und schwer,
kein Engel — nichts Göttliches mehr.
Die Dunkelheit umhüllt mich wie ein treuer Freund,
sie bleibt bei mir, wenn alles andre längst versäumt.
(Refrain)
Ascheflügel, sie schneiden ins Fleisch,
tragen mein Gewicht, machen mich gleich.
Kein Licht, das bleibt, kein Feuer, das brennt,
nur Schuld, die meinen Namen kennt.
Ascheflügel, schwarz und schwer,
kein Engel — nichts Göttliches mehr.
©ALLE RECHTE DES TEXTES LIEGEN BEIM INHABER DES KANALS BLUTRUFER
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