Allein (Song)
Автор: BLUTRUFER
Загружено: 2026-01-22
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#music
#pop
#rock
#leben
#allein
(Strophe 1)
Sag mir, ist es leichter, nichts mehr zu erwarten,
wenn Nähe nur noch Narben hinterlässt wie blutige alte Karten?
Ist Ruhe wirklich Frieden oder nur ein leeres Feld,
in dem man sich verliert, weil man sich selbst nicht erhält?
Du hörst mir zu und nickst, doch sagst dabei kein Wort,
trägst Stärke wie ein Schild und Einsamkeit als deinen Ort.
Du sagst, du brauchst niemand, kommst alleine klar,
doch nachts wird jede Wahrheit plötzlich furchtbar klar.
(Refrain)
Also sag mir jetzt, ganz offen, ohne Pflicht:
Geht man stärker durchs Leben oder verlierst du dein Gesicht?
Ist alleine wirklich Freiheit oder nur ein leiser Schrei,
den man tief in sich vergräbt und nennt es Selbstbefreiung dabei?
Sag mir, wenn du ehrlich bist und kurz stehen bleibst:
Willst du wirklich alleine sein,
oder hast du nur gelernt, wie man Nähe von sich weist?
(Strophe 2)
Vielleicht sind es Freunde, die zu früh gegangen sind,
oder Worte aus der Familie, die man nie vergisst als Erwachsener oder Kind.
Vielleicht war da Liebe, die zu viel versprochen hat,
und am Ende blieb nur Schweigen, das dich langsam härter macht.
Du sagst, du brauchst das alles nicht, kommst alleine durch,
doch warum trifft dich jede Nähe trotzdem wie ein Fluch?
Du hast Mauern hochgezogen, nennst sie reine Selbstkontrolle,
doch jede Nacht beweist dir leise, was das wirklich sollte.
(Refrain)
Also sag mir jetzt, ganz offen, ohne Pflicht:
Geht man stärker durchs Leben oder verlierst du dein Gesicht?
Ist alleine wirklich Freiheit oder nur ein leiser Schrei,
den man tief in sich vergräbt und nennt es Selbstbefreiung dabei?
Sag mir, wenn du ehrlich bist und kurz stehen bleibst:
Willst du wirklich alleine sein,
oder hast du nur gelernt, wie man Nähe von sich weist?
(Strophe 3)
Denn vielleicht ist es nicht falsch, jemanden reinzulassen,
nicht jede Hand will nehmen, nicht jede Nähe dich belasten.
Vielleicht ist Mut nicht Flucht, sondern bleiben, wenn es zieht,
wenn man trotz alter Narben neues Vertrauen in noch Fremden Menschen sieht.
Du musst dich nicht verlieren, nur weil du jemanden trägst,
und du bist nicht schwach, nur weil du manchmal Hoffnung säst.
Vielleicht gehst du nicht alleine, sondern Schritt für Schritt,
und merkst, dass man nicht fallen muss, nur weil man jemanden mitnimmt.
(Refrain)
Also sag mir jetzt, ganz offen, ohne Pflicht:
Geht man stärker durchs Leben oder verlierst du dein Gesicht?
Ist alleine wirklich Freiheit oder nur ein leiser Schrei,
den man tief in sich vergräbt und nennt es Selbstbefreiung dabei?
Sag mir, wenn du ehrlich bist und kurz stehen bleibst:
Willst du wirklich alleine sein,
oder hast du nur gelernt, wie man Nähe von sich weist?
(Outro)
Am Ende wählst nur du, wie du den Weg begehst,
ob du alleine weitergehst oder neben jemandem stehst.
Denn jede Seele trägt Geschichten, Narben, Grund,
nicht jeder Schmerz klingt gleich, nicht jede Nähe ist gesund.
Was dich trägt, entscheidet nicht Regel, Zeit oder Pflicht,
sondern das, was du erlebt hast —
mehr Antwort braucht es nicht.
©ALLE RECHTE DES TEXTES LIEGEN BEIM INHABER DES KANALS BLUTRUFER
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