633. "Das Gewahrsein schläft nie – es ist immer da, auch wenn es vergessen ist!“
Автор: Ernst-Peter Flint
Загружено: 2026-01-24
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Das Gewahrsein ist im ewigen Strom der Wachheit.
Das Gewahrsein des Selbst ist sich seiner selbst immer gewahr.
Das Gewahrsein wird durch Schlaf nicht unterbrochen. Wachen und Schlafen erscheinen im Gewahrsein.
Traumfiguren erscheinen im Gewahrsein.
So wie auch die Wachheit im Gewahrsein erscheint.
Die Wachheit des Gewahrseins
wacht nie auf und geht nie ins Bett –
sie ist immer da.
Im Gewahrsein gibt es kein Bewusstsein,
denn da ist niemand da, der sich seiner bewusst wäre.
Da ist nur Gewahrsein.
Darum gibt es im Gewahrsein auch keine Erinnerung. Erinnerung setzt ein Objekt voraus – doch im Gewahrsein gibt es kein Objekt.
Das Gewahrsein ist auf sich selbst gerichtet. Es gibt kein Kommen und kein Gehen des Gewahrseins.
Im Gewahrsein gibt es keine Zeit.
Zeit erscheint erst im Erinnern.
Das Gewahrsein ist der immer
gegenwärtige Augenblick, in dem noch keine Idee von Kommen und Gehen existiert, in dem noch keine Idee von etwas Anderem existiert.
Im Gewahrsein gibt es nichts, das erinnert oder vergessen werden könnte.
Gewahrsein – ohne jemanden, der im Gewahrsein ist.
Die vedische Dreifaltigkeit des Selbst
1. Gewahrsein des Selbst
2. Bewusstsein (Ich-bin)
3. Die Person (Ich bin so-und-so)
Diese Dreiheit erscheint als Wahrnehmung:
• ICH erscheint als Gewahrsein
• ICH BIN erscheint als Bewusstsein
• Ich bin so-und-so erscheint als Person
Das Selbst – das Auge Gottes –
erscheint als:
• Gewahrsein
• Ich-bin-Bewusstsein
• Ich-bin-so-und-so als Peter
Drei Zustände, eine Dreifaltigkeit –
das, was das Selbst ist.
Dies ist die Dreifaltigkeit Gottes.
Dies ist Shiva.
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