Herzrhythmusstörungen: Was Sie wissen sollten erklärt von den Barmherzigen Brüdern in Regensburg
Автор: Krankenhaus Barmherzige Brüder Regensburg
Загружено: 2016-04-18
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In Ruhe schlägt das menschliche Herz mit einer Frequenz von 60 bis 100/min. Zeigen sich langsame Herzaktionen (30-60 Schläge/Minute), sprechen wir von einer Bradykardie. Dies kann Beschwerden wie Schwäche, Luftnot, Unwohlsein, Schwindelgefühle und im Extrem auch eine Bewusstlosigkeit (Synkope) verursachen.
Eine Herzfrequenz oberhalb von 100/min wird als Tachykardie bezeichnet. Die meisten Herzrhythmusstörungen („Tachykardien“) gehen mit einer beschleunigten Herzaktion einher und werden als „Herzrasen“ wahrgenommen. Herzrhythmusstörungen werden in Abhängigkeit von ihrem Entstehungsort in den Herzvorhöfen als supraventrikuläre-, bzw. den Herzkammern,- als ventrikuläre Rhythmusstörungen bezeichnet. Ventrikuläre Rhythmusstörungen, die in den Herzkammern entstehen, können einen lebensbedrohlichen Herzkreislaufstillstand verursachen. Wichtiges und Interessantes zu diesem Thema erläutert Dr. Klaus Kurzidim - Chefarzt der Klinik für Herzrhythmusstörungen am Krankenhaus Barmherzige Brüder in Regensburg im folgenden Film. 10.04.16
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